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Das Bundesland Kärnten zählt nach dem Burgenland als das sonnenreichste Gebiet Österreichs. Das südlichste Bundesland Österreichs grenzt an Slowenien, Italien und die Bundesländer Steiermark, Salzburger Land und Osttirol. Bekannt und beliebt ist Kärnten aber vor allem wegen seiner vielen Seen, die sich durch die regelmäßige Sonneneinstrahlung auf bis zu 27 Grad erwärmen können.

Aber nicht nur Sonne und Seen überschütten Kärnten mit ihrem Dasein, sondern auch Berge - und die besonders. Der Großglockner überragt majestätisch und gewaltig das gesamte Bundesland. Mit seinen 3797 Metern ist er der höchste Berg Österreichs. Der Großglockner ist Teil der "Hohen Tauern", dem größten Nationalpark Europas, der mit durchschnittlich 3000 Meter Höhe ein Paradies für Bergkletterer, Skifahrer und Naturfreunde bietet.

Den Kärntnern wird im Allgemeinen nachgesagt, sie seinen ein sangesfreudiges Völkchen. Wer einmal in der Region zu Besuch ist, wird feststellen, dass mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit hinter dieser Behauptung steckt. Die Bewohner Kärntens haben nämlich wirklich ein ausgeprägtes Verhältnis zur Musik. Jeder Ort hat seine eigene Blaskapelle oder zumindest einen Chor, die es allesamt verstehen, so richtig die Gaudi loszumachen. Kein Wunder also, das zum Beispiel Schlagerzar Udo Jürgens in Kärnten das Licht der Welt erblickte. Durch unterschiedliche kulturelle Einflüsse, vor allem slawische und romanische, hat Musik, Sprache und Brauchtum in diesem Bundesland seinen Charakter, der deutlich weicher ist, als im übrigen Österreich. Sprache in Kärnten klingt lebendiger und melodischer als in den benachbarten Bundesländern. Die Einwohner des Landes sind eine lebensfrohe Gemeinschaft. Gesellige Brauchtumsfeste, buntes und lustiges Faschingstreiben sowie Erntedankfeste sind allesamt Ausdruck Kärntnerischer Lebensart. Besucher sind immer und überall willkommen und man sollte es nicht versäumen solchen Veranstaltungen beizuwohnen. Zu Festen und Feiern werden altbewährte Trachten getragen - und das von Jung und Alt.

Natürlich ist auch die "Kärntner Küche" nicht ohne. Traditionsreich bodenständig oder leicht modern - das Angebot ist sehr umfangreich. Im Mölltal beispielsweise ist frischer Mölltaler Kaviar die ultimative Delikatesse. Der Rogen wird von Forellen und Saiblingen gewonnen und kommt dann frisch auf den Tisch. Wer lieber Fleisch als Fisch ist, der sollte sich ins Lavanttal begeben wo die Spezialität Almochse heißt. Frisch zubereitet und mit knackigem Gemüse serviert ist das zarte und saftige Fleisch ein Genuss. Der Frühling wird kulinarisch beherrscht vom Königsgemüse: Dem Spargel. Ob ganz natürlich, nur mit zerlassener Butter, mit Schinken und frischen Kartoffeln oder als Beilage - Spargel wird in seiner ganzen Vielfalt verwendet. Typische mediterrane Gewürze spiegeln in den Speisen den südlichen Einfluss wieder. Zum Nachtisch oder als "Schmankerl" zwischendurch gibt es die leckeren Backwaren. Der "Reindling", ein Hefeteig mit einer Füllung aus Rosinen, Zimt, Butter und Nüssen, ist die Kärntner Spezialität. Die Spezialitäten des Landes werden jährlich groß gefeiert. Anfang Juni lockt das Speckfest in Gailtal Besucher und Einheimische an, im September das Käsefestival in Kötschach-Mauthen und das Polentafest im unteren Gailtal. Bei allen heißt es probieren, schauen und zelebrieren.

Kärnten ist aber auch das Land, das Adrenalinjunkies Paroli bietet, mehr noch: sie herausfordert! In Kärnten befindet sich eine der größten Schaukeln der Welt. Doch keine Angst, 70 Meter lange Stahlseile sorgen für sichern Halt, während man über Baumkronen baumelt. Rafting auf der Möll ist ein Highlight der Region und mindestens ebenso spannend wie Canyoning. Nur mit dem Ruder bewaffnet gegen Naturgewalten anzukämpfen, das erfordert Konzentration und Muskelkraft. Alternativ kann man sich Tauchsafaris anschließen, auf Hydrospeeds oder Skijaks (überdimensionale Skier, die mittels Ruder gelenkt werden) ins Tal rauschen. Das Angebot kennt fast keine Grenzen.

Auch weniger mutige Abenteurer werden von Kärntens Vielfalt begeistert sein. Ob alleine, mit Freunden oder mit Kind und Kegel - es gibt unzählige Möglichkeiten sich seinen ganz persönlichen Abenteuerurlaub zusammen zu basteln.

In der Naturarena Kärnten hat man sich einiges einfallen lassen, damit die Besucher sich wohlfühlen. Familien können im Goldgräbercamp nach dem glitzernden Edelmetall suchen, an Sonnenaufgangswanderungen mit deftigem Almfrühstück teilnehmen oder als Wikinger verkleidet ordentliche Wasserschlachten durchführen. Die Kids können sich außerdem an steilen Wänden in das Geheimnis "Klettern" einführen lassen. Geprüfte Bergführer bringen den Kleinen den richtigen Umgang mit Seil und Haken am Berge bei.

Ein echter Clou ist das "1. Baby-Dorf" Europas im Lieser- und Maltatal, wo die Kleinen schon ab dem sechsten Lebenstag betreut werden! Egal ob im Hotel, in Gasthöfen, auf Bauerhöfen oder auf dem Campingplatz in diesem Tal sind die Kleinsten die Stars. Gut ausgebildete Betreuer übernehmen den Babysitterdienst, während Mama und Papa ausspannen können. Die Attraktionen scheinen auf den ersten Blick ein wenig unspektakulär zu sein, stellen in Kinderaugen aber ein Highlight dar: Krabbelgruppen, Entdeckungen der Märchenwandermeile oder der Baby-Beach Club sind einige der Attraktionen, die von Kinderaugen entdeckt werden wollen.

Kärnten ist, manch einer mag es kaum glauben, ein Land des Wassers. 1.270 stehende Gewässer, darunter knapp 200 Badeseen machen den Aufenthalt auch für Wasserratten zu einem Riesenspaß. Die Wasserqualität der Badeseen könnte nicht besser sein - reines Wasser zum Trinken erwartet den Besucher.

Das Freizeitangebot am Wasser ist schier unerschöpflich - Faulenzend am Ufer liegen, Plantschen, Baden, Schwimmen, Segeln, Surfen, Tauchen, Angeln... es ist unmöglich alle, Wassersportarten aufzuzählen, aber eins ist sicher: es ist ein Paradies für Wasserliebhaber.

Wasser wird auch für die Erhaltung der Gesundheit eingesetzt: Bei Kneippwanderungen, Wassertreten und in verschiedenen Thermalbädern werden müde Körper wieder topfit!

Zu guter Letzt lachen noch viele durch Wasser geprägte Naturschönheiten, die es zu besichtigen und zu bestaunen gibt: Grotten, Höhlen, enge Schluchten und tosende Wasserfälle können spannende Ausflugsziele sein.

Klagenfurt und der Wörthersee

Klagenfurt ist die Hauptstadt Kärntens und mit ihrem südländischen Flair ein beliebtes Ausflugsziel. Die hervorragend erhaltene Altstadt erfreut sich großer Beliebtheit bei Einheimischen und Besuchern. Schnuckelige enge Gassen, eine attraktive Fußgängerzone und gemütliche Plätze sorgen für das richtige Ambiente zum Bummeln. Um die Innenstadt richtig zu entdecken eignet sich ein Rundgang entlang der grünen Bodenmarkierungen. Auf drei Kilometern bietet er die Möglichkeit, alle wichtigen Sehenswürdigkeiten Klagenfurts kennen zu lernen. Dazu zählen das Alte Rathaus, das Stadttheater, die Wienergasse, das Maria-Theresien Denkmal und natürlich die Domkirche, die von 1578 - 1591 erbaut wurde.

Literaturliebhaber werden das Kaffeehaus "Musil" zu schätzen wissen. Das nach dem Klagenfurter Schriftsteller, Robert Musil, benannte Haus ist Treffpunkt der Literaten und Konditorei zugleich. Bei einer Tasse Kaffee kann gemütlich geplauscht und nebenbei von den reichlich angebotenen süßen Köstlichkeiten probiert werden.

Anschließend lohnt ein Abstecher zum Geburtshaus Robert Musils. Ausstellungen über den Romancier sowie über die Lyrikerin Ingeborg Bachmann, die ebenfalls in Klagenfurt wohnte, können dort besucht werden. Hinzu kommt das Literatur-Zentrum, welches sich im selben Hause befindet.

Vor den Toren der Stadt wartet dann der größte Alpensee Kärntens auf Wasserratten und Sportler: der Wörthersee. Die Wassertemperaturen des 16 Kilometer langen Gewässers steigen im Sommer bis auf 28 Grad, und machen den Wörthersee so zu einem beliebten Freizeit- und Urlaubsziel. Das Angebot ist vielfältig: Segeln, Rudern, Surfen, Wasserski und natürlich Schwimmen.

Der Wörthersee ist schon seit 1948 beliebte Filmkulisse. Damals war es der Film "Der Herr Kanzleirat" mit dem unvergleichbaren Hans Moser welcher am Wörthersee wurde, in den 90-er Jahren war es die beliebte Serie "Ein Schloss am Wörthersee", in der sich Stars wie Uschi Glas, Udo Jürgens und Peter Weck die Klinke in die Hand gaben. Heute können Touristen auf die ultimative Wörthersee-Filmtour gehen. Auf den Spuren der großen Stars werden die Originalschauplätze besucht und man hat die Möglichkeit, ganz nah dran zu sein.

Region Villach

In dem südlichsten Bundesland Kärntens locken gleich zwei beliebte Seen die Besucher an: Der Faaker See südöstlich von Villach sowie der Ossiacher See nördlich der Stadt Villach. Die Region allerdings von Wasser ebenso geprägt wie von den Bergen. Sportbegeisterte Menschen werden eine beeindruckende Fülle an Möglichkeiten vorfinden. Vielleicht erst eine Runde Wasserski und dann hinauf auf die "Gerlitzen Alpe" um mit dem Paraglider wieder ins Tal zu schweben? - hier ist fast alles möglich! Ein weiteres Erlebnis am Ossiacher See sind die zahlreich angebotenen Schiffsausflüge. Zu den Highlights der Seekreuzfahrten gehören die Mondscheinfahrten sowie die kombinierten See-Fluss Kreuzfahrten.

Für Kulturinteressierte ist der "Carinthische Sommer" sicherlich nichts Unbekanntes. Nach den Bregenzer und den Salzburger Festspielen hat sich das Kärntner Musikereignis zur Nummer 3 gemausert. In der Stiftskirche, die im 18. Jahrhundert eindrucksvoll barockisiert wurde, befindet sich der Konzertsaal, der die einmalige Kulisse bildet.

Villach ist die zweitgrößte Stadt in Kärnten und wichtigster Knotenpunkt des Bundeslandes. Die günstige Lage zu Italien, Wien und Slowenien macht Villach zu einer attraktiven Seminar- und Kongressstadt.

Villach wird ein südliches Flair nachgesagt - und das stimmt durchaus, laden die überaus gemütliche Plätze mit netten Cafés doch zum Verweilen ein. Schnell wird man denken, sich in Südeuropa zu befinden und nicht in Österreich. Vor allem im Sommer wird die Innenstadt lebendig - und das am Tage ebenso wie am Abend.

Villach ist der offenste und modernste Ort in Kärnten, was allerdings nicht heißt das man dort Tradition und Brauchtum vergessen hat. Im Gegenteil: Die Villacher haben es immer verstanden, zünftig zu feiern. Der Villacher Fasching und der Villacher Kirchtag sind die größten rauschenden Feste der Region. Während der Fasching im Winter stattfindet und dem an Rhein und Main gleicht, wird der Kirchtag mitten im Sommer zelebriert. Musik und Gesang zieht sich dann durch den gesamten Ort und die Straßen werden zu einmaligen Vergnügungsmeilen.

Region Wolfsberg

Schon immer wurden Lyriker von der Schönheit der Landschaft im Lavanttal angezogen. Im Frühling erwartet ein Meer aus blühenden Obstbäumen mit einem unvergleichbaren Duft, der das gesamte Land gefangen nimmt. Besonders gefragt sind bis heute die Lavanttaler Äpfel, die süß und spritzig in ihrem Geschmack sind. Aus ihnen wird im Herbst das Kärntner Nationalgetränk, der leicht alkoholisierte Most, gewonnen. Mittlerweile gibt es eine neu kreierte Variante: Apfelfrizzante, ein gut bekömmliches Getränk mit 5% Alkoholgehalt und prickelndem Nachgeschmack.

Im Lavanttal lässt sich herrlich ausspannen und erholen. Naturliebhaber finden ein umfangreiches Angebot vor, welches eigens auf ihre Bedürfnisse abgestimmt wurde. 500km Wanderwege jeden Schwierigkeitsgrades stehen dem vergnügten Wanderer ebenso zur Verfügung wie unzählige Themenwege, die sich gerade für Familien sehr gut eignen.

Genauso gut wie gewandert kann im Lavanttal auch geradelt werden. Familienfreundlichen Radrouten oder auf einer der 540km Mountainbikerouten, Radler erwartet die Vielfalt der Abwechslung. Geheimtipp ist der Lavant-Radweg, der sich 60km durch das Tal zieht, sowie der "Geologische Radlernpfad", auf dem die Geschichte der Erde erzählt wird. Wenn man genau aufpasst, findet man vielleicht sogar ein seltenes Mineral.

Wer genug Ruhe getankt hat, der kann einen Ausflug in die flächenmäßig größte Stadt Kärntens unternehmen: Wolfsberg. Eine aktive Stadt, an der vor allem Kulturliebhaber ihre Freude haben werden. Das Heimatmuseum, viele Bürgerhäuser aus der Bürgerzeit, das Rathaus sowie das Schloss Bayenhofen sind allesamt Highlights für die Besucher. Doch auch ein einfacher Bummel durch die Wolfsberger Fußgängerzone macht Spaß.

Ein anderer Abstecher in die Vergangenheit bietet ein Besuch im Stift St. Paul. Das "Schatzhaus Kärntens" wird sogar noch von einigen Benediktinermönchen bewohnt. Im Sommer dominiert in St. Paul die Kultur. Ausstellungen, Konzerte und Workshops verschiedener Art versprechen ein einzigartiges Erlebnis in einzigartigen Ambiente.

Region Spittal an der Drau

Im Seenland Kärnten sind alle Regionen reich beschenkt mit verschiedenen Gewässern. In der Region Spittal ist es der Millstätter See, der zweitgrößte See Kärntens, der auf Wasserratten wartet. Wegen der wunderbaren Sandstrände, die flach ins Wasser gehen, eignet sich der Millstätter See besonders gut für Familien mit kleinen Kindern. Das Wasser ist warm und kristallklar und wie geschaffen, um den Kleinen das Schwimmen beizubringen.

Eine Reihe attraktiver und gemütlicher Orte rund um den See sorgen für die richtige Abwechslung im Urlaub. Millstatt wird beispielsweise schon seit Ewigkeiten als das "Nizza von Kärnten" bezeichnet. Früher kam der österreichische Adel in den kleinen Ort am See, um ein wenig südliches Flair einzuatmen, heute sind es Trendsportler, Kulturliebhaber und Liebhaber der klassischen Musik, die ihren Urlaub in Millstatt verbringen. Surfen, Golfen und Skaten kann man tagsüber, abends strahlt der Ort dann in gemütlichem Licht und die romantischen Serenadenkonzerte erfüllen die Luft. Millstatt ist außerdem ein heilklimatischer Kurort.

In Seeboden ganz im Westen des Sees gelegen, geht es ein wenig rustikaler zur Sache. Spaß am See wird groß geschrieben - vor allem für die Kleinen. Lagerfeuer, Ponyreiten und Streichelzoo sind nur einige der vielen Angebote. Die etwas Älteren können sich an Mountainbikestrecken versuchen, Beach-Volleyball spielen oder Paragliden.

Mit der Burg Sommeregg hat Seeboden noch eine weitere Attraktion zu bieten. Im Sommer wird die Burg zu Leben erweckt und lockt mit "Ritterspielen" Fans aus der ganzen Welt an. Besucher des Festes fühlen sich wie ins Mittelalter versetzt. Auf einem mittelalterlichern Markt wird längst vergessenes Handwerk präsentiert und auf dem großen Platz kommen Schwertkämpfer, Reiter und mutige Ritter zum Zuge. Ein echtes Highlight für die ganze Familie.

In Spittal ist vor allem das Schloss Porcia ein interessantes Ausflugsziel. Von 1533 bis 1597 erbaut gilt es heute als Österreichs schönstes Bauwerk der italienischen Renaissance. In den oberen Stockwerken des Bauwerks befindet sich das sehenswerte Heimatmuseum der Region.

Im Nationalpark Nockberge findet der Naturfreund Idylle pur. 1987 ist das Nockberge zum Nationalpark erklärt worden. Die Kärntner selber haben sich dafür ausgesprochen, diesen einmaligen Landschaftsstrich unter Naturschutz zu stellen, anstatt es als Skigebiet auszubauen. Auf der Nockalmstraße kann man in die reizvolle Gebirgslandschaft fahren, um sich dann auf Wanderwegen weiter vorzuwagen in die Tiefe der Natur.

Großglockner und das Mölltal

Mitten im größten Nationalpark Mitteleuropas, den Hohen Tauern, ragt der Großglockner mit 3797 Metern hinaus. Natürlich lockt dieser Berg unzählige Bergsteiger an, die zu seinem Gipfel aufsteigen wollen. Manchmal kommt es vor, das ein regelrechter "Andrang" am Gipfel herrscht und sich am Gipfelkreuz Menschen aus aller Welt treffen. Wer Lust hat, der kann unter fachkundiger Führung den Gipfel erstürmen und den einmalige Blick über die Bergwelt genießen.

Wer sich lieber im Auto die schöne Landschaft anschauen möchte, der begibt sich am besten auf die Großglockner-Hochalpenstraße. So können auch als Nichtbergsteiger einen einzigartigen Blick auf den höchsten Berg des Landes werfen. Und damit nicht genug, denn zahlreiche Aussichtspunkte befinden sich entlang der mautpflichtigen Straße und die Möglichkeit auf immer neue Ausblicke.

Spannend ist auch ein Abstecher zum Pasterzergletscher, von wo aus man in nur 6 Stunden zum Gipfel des Großglockners kommt. Der Gletscher hat eine Größe von 20km² und ist somit einer der Größten seiner Art in den Alpen.

Das Tor zum Nationalpark "Hohe Tauern" ist das Dorf Mallnitz. Unser verkehrsberuhigtes Dorf mit viel Flair bietet u.a. reine Luft, sauberes Wasser, die Erlebniswelt BIOS, das Tauern-Erlebnisbad, maßgeschneiderte Bergerlebnis- und Familienangebote, 22 km ebene Wanderwege in Hochgebirgstäler, Rafting, Canyoning, Mountainbiking, Klettern, Hochgebirgswandern, Fischen, Schilaufen (Sommer + Winter), u.v.m. Ideal für den Ganzjahresurlaub. Mallnitz ist die höchstgelegene Bahnstation der Tauernstrecke, die Nord und Süd verbindet.

Am Fuße der Mölltaler Alpen ruht das Städtchen Flattach, das im Sommer wie im Winter ein absolutes Paradies für Sportler und Sportbegeisterte jeden Alters ist. Mitten im Naturpark Hohe Tauern gelegen, ist Flattach der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge jeglicher Art. Hier wird aktiv geurlaubt in intakter Natur und mit Gleichgesinnten die alle die Ruhe der Region zu schätzen wissen. Bergtouren, Erlebniswanderungen oder nur einfache Spaziergänge - in Flattach wird jeder Ausflug zum Ereignis.

Auch im Winter lässt sich problemlos ein spannendes Programm erstellen. Ob Rodeln, Eislaufen oder eine tolle Gipfel-Tour - für jeden wird sich das Richtige finden lassen. Hinzu kommt eine 100%ige Schneesicherheit von Oktober bis Ostern! Bei allem Angebot für die Älteren darf nicht vergessen werden, dass auch das Angebot für die Kids sehr vielfältig ist. Ob Skischule, Skikindergarten, Schwimmkurse oder einfache Erlebniswanderungen sind einige wenige Beispiele, bei denen die Kids einen Riesen Spaß haben werden.

Oberes Drautal

Im oberen Drautal wird die Nähe zu Tirol deutlich sicht- und auch hörbar. Die Kärntner Frische und Lebendigkeit vereinigt sich hier mit der Rustikalität der Tiroler.

Eingebettet zwischen den Lienzer Dolomiten und den Gailtaler Alpen erstreckt sich das Drautal nach allen Seiten. Die Drau, der größte Fluss Kärntens, schlängelt sich gemütlich, manchmal aber auch reißend seinen Weg durch die Region.

Insbesondere Fahrradfahrer werden in dieser Region ihre Freude haben. Unzählige markierte und gut ausgebaute Radwege locken Biker ins Drautal. Wege mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen stehen Sportlern ebenso zur Verfügung, wie radbegeisterten Familien. Natürlich kann man auch gleich den gesamten Drauradweg entlang radeln, der auf 250 Kilometern quer durch Osttirol bis nach Kärnten führt. Eine schöne Strecke, die auf ebenen Wegen vorbei an vielen Burgen und Schlössern sowie Gasthöfen führt. Wer es lieber ein wenig spannender mag, der sollte sich auf eine Tour "zu Floß" begeben. Floß fahren war schon immer Tradition auf der Drau und wurde früher bei der Arbeit der Holzbringung eingesetzt. Heute ist es ein eher gemütliches Erlebnis, bei dem sich wunderbar entdecken und ausspannen lässt. Mit sanfter Strömung vorbei an fast unberührter Natur und in absoluter Stille stellt ein einmaliges Ereignis dar.

Wer eine Floß fahrt unternehmen will, der wird bestimmt in Oberdrauburg besuchen, denn in dem kleinen gemütlichen Ort starten die Fahrten auf der Drau. Vorher kann man noch nett ein wenig ausspannen und in dem schönen Ortskern in einem der Straßencafés eine kleine Pause verbringen.

Auch im Winter lässt sich das Obere Drauntal wunderbar besuchen. Rund 250 Kilometer beste Loipen machen die Region zu einem wahren Paradies für Langläufer. Acht Orte haben sich zum Wintersportzentrum zusammen geschlossen und empfangen die Wintersportbegeisterten mit attraktiven Angeboten.