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Das größte Bundesland Österreichs erstreckt sich von Linz bis an die slowakische und tschechische Grenze. Unterteilt ist das Gebiet in 7 Regionen, die allesamt landschaftliche Abwechslung bieten. Die Fülle von Naturschönheiten, die sich in Niederösterreich befindet ist unter den 7 Regionen gerecht aufgeteilt. Sie geben jeder Region seinen eigenen Charme.. Die Donau, die mitten durch das Bundesland fließt teilt es in zwei gleich große Gebiete. Während es nördlich des Stromes eher flach, sanft hügelig und waldig geprägt ist, lockt der Süden mit prall behangenen Obstbäumen und den Gipfeln des Schneeberges (2076m), des Ötschers (1893m) und des Rax (2007m).

1986 wurde St. Pölten per Volksentscheid zur Landeshauptstadt gewählt. Sie lädt ein, ihre lebendige Altstadt mit barockem Kern zu erkunden. Das neue Regierungsviertel überrascht mit architektonisch interessanten Bauten.

Niederösterreich hat nicht nur Abwechslung und Fülle an Naturschönheiten zu bieten. Es ist geschichtsträchtig und weist ein schier unglaubliches Angebot an Burgen, Schlössern, Kirchen und Klöstern aller Epochen auf, welche Kunstliebhaber aus aller Welt anlocken.

Doch nicht nur Kunstliebhaber, sondern auch Weinkenner werden von dem Lande angezogen. 60% aller österreichischen Weine werden in Niederösterreich gekeltert, so dass sich das Bundesland zu Recht „größtes Weinanbaugebiet Österreichs“ nennen darf. Jährlich von Ende August bis Ende November öffnet die gesamte Region ihre Weinkeller und Gassen zum „Weinherbst“. Ein Erlebnis nicht nur für Weinliebhaber, sondern gerade auch für diejenigen, die es noch werden möchten.

Ein Land zum Entdecken: Per Rad auf über 13.500 km ausgebauten Wegen, per Fuß auf etlichen Themenpfaden, per Schiff auf der Donau... die Erlebnisse in Niederösterreich liegen im Detail.

Die Donau

Die Donau ist mit 2.900 km der zweitlängste Fluss Europas. Obwohl sie nur knapp 350 km durch Österreich fließt, sind das Land und der Fluss so eng miteinander verbunden, das sie meist in einem Atemzug genannt werden. Die Donau prägt dieses Land und gibt ihm ein einmaliges Flair.

Entlang der Donau zieht sich der Donauradweg durch Niederösterreich. Der erste komplett ausgeschilderte Radfernweg Europas. Mittlerweile kann man den 258 km sogar auf beiden Seiten des Flusses folgen. Bei Familien steht der Radweg hoch im Kurs, denn durch seine Nähe zur Donau ist man von extremen Steigungen befreit. Und so ganz nebenbei lassen sich auch noch Burgen, Schlösser und die Natur entdecken. Eine Schifffahrt auf der Donau zählt zu den Erlebnissen, die man nicht vergessen wird. Ob lange Fahrten von Passau bis hinein ins wunderschöne Wien, oder sogar weiter bis Budapest, kurze Etappen mit dem kombinierten Bahn - Schiff - Ticket: Niederösterreich zeigt sich hier von seiner schönsten Seite.

Das Weinviertel

Das Weinviertel erstreckt sich nördlich von Wien zwischen Donau und Tschechien. Es verfügt über eine bewaldete Hochfläche sowie über ein breites Tal, welches von sanftem Hügelland mit Getreidefeldern und Rebhängen gesäumt wird. Etwa 100 verschiedene Weißweine werden hier angebaut, vorwiegend grüner Veltinger, Rheinriesling sowie der weiße Burgunder. Der Wein gab der Region seinen Namen und brachte seinen Bewohnern den Wohlstand. In Retz, ganz im Norden dieser Region, befindet sich der größte historische Weinkeller Österreichs. Mit 21 km Länge und 30 m Tiefe, durchzieht er die gesamte Stadt. Hier lagern die Retzer ihren leckeren und kostbaren Wein. Weingeschichte gibt es hier überall zu erleben, zu bestaunen, zu fühlen und einfach zu probieren. Natürlich verfügt auch das Weinviertel über Burgen und Schlösser. Eggenburg, ein kleiner Ort mit 4000 Einwohnern, wird auch heute noch von einer fast vollständig erhaltenden Stadtmauer und drei Stadttürmen geprägt. Hier geht´s auf lebendige Zeitreise ins Mittelalter!

Das Waldviertel

Es heißt, das Waldviertel habe einen herben Charme. Das kann schon sein, wird es doch von dichten Nadelwäldern geprägt, von Granit und Gneishochland und von kühlen Lüftchen, die in dieser Region gerne mal wehen. Aber vielleicht gerade deshalb bezeichnete der Dichter Robert Hamerling das Waldviertel einst als „das Königreich der Stille“. Hier findet man Ruhe und Erholung in sanfter Landschaft, hier geht man wandern in einer der schönsten Landschaften Österreichs und entspannt sich an einem der unzähligen fischreichen Weiher. Im Waldviertel kann man viel entdecken, Natur und Mystik im Thayatal, Moorleichen und fleischfressende Pflanzen im Naturpark Heidenreichstein, die Tradition des Glasschleifens, das Schloss Rosenburg mit seiner malerische Wehranlage oder Weitra – die älteste Braustadt. Im Herzen des Waldviertel lädt der Stausee Ottenstein zum schwimmen, surfen, segeln und angeln ein. Während man entspannt und seinen Stress abbaut, lassen sich die Spezialitäten des Waldviertels so richtig genießen. Frischer Beerenschnaps, kreative Süßspeisen, und über 100 frische Kräuter bringen einzigartigen Geschmack in die Küche.

Der Wienerwald

Manchen Nordlichtern mag der Wienerwald lediglich als „Hähndlreich“ bekannt sein. Dass sich hinter diesem Namen aber eine Region verbirgt, die vor sattem Grün und Natur nur so strotzt, die Abwechslung bietet für Familien - die Actionbegeisterte, Kunst- und Kulturliebhaber anzieht, das ist für viele schon lange kein Geheimtipp mehr. Im Wienerwald findet man eines der am besten erschlossenen Wandergebiete Österreichs. Große Teile der 6000 km Wanderpfade sind lokale Wege und führen zu Aussichtswarten. Baden ist der größte Tourismusort in Niederösterreich. Die Biedermeierstadt ist ein internationaler Kurort mit einer kaiserlich anmutenden Atmosphäre. Ein modernes Kurmittelhaus und Römertherme sowie Thermalhallenbäder sind ideal um die Seele ein wenig baumeln zu lassen. Im Sommer treffen sich hier Operettenliebhaber zu Konzerten in der Sommerarena. Im Wienerwald lohnt es sich auf spannende Entdeckungstour zu gehen. Naturparks, diverse Schlösser und Burgen erwarten den Besucher. Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burg Liechtenstein prägt das Bild des südlichen Wienerwaldes. Von hier aus kann man einen atemberaubenden Blick über den Wienerwald und die Hauptstadt Wiengenießen.

Das March – Donauland

Das ist nun wirklich historischer Boden, denn im March - Donauland kann man regelrecht von Schloss zu Schloss springen und zugleich eintauchen in unberührte Natur. Zu Recht wird die östlichste Region Niederösterreichs der „Gemüsegarten Österreichs“ genannt. Renommierte Spargelanbaugebiete, zahlreiche Käsesorten sowie Freilandhaltung garantieren allesamt Frische und Genuss. Die Region ist geprägt von kleinen Orten, von dörflicher Atmosphäre. 1996 wurde der Naturpark Donau Auen errichtet. Umweltschützern gelang es in jenen Tagen, Bauarbeiten zu einem großen Wasserkraftwerk zu stoppen und das Naturparadies zu erhalten. Heute ist es Besuchern wieder möglich, diesen letzten Urwald Mitteleuropas zu besuchen. Entweder zu Fuß oder mit dem Schlauchboot unter offizieller Führung. Ein einzigartiges Biotop mit Eisvögeln, Bibern, Kormoranen und vielen anderen Tieren lässt sich an diesem Ort beobachten. In Orth an der Donau wird man von einem märchenhaften Wasserschloss aus dem 12. Jahrhundert begrüßt. Im Inneren des Schlosses befindet sich Heimat- Bienen- und Fischereimuseum.

Süd – Alpin

Im Süden geht es hoch her. Der Schneeberg, mit 2076 Metern der höchste Berg Niederösterreichs, befindet sich ebenso hier, wie der Rax mit seinen 2007 Metern. Beide Berge lassen sich auf abenteuerliche Art und Weise bezwingen. Der Schneeberg bis auf 1796 Meter mit der 1897 erbauten Zahnradbahn. Von dem dortigen Plateau kann man bei gutem Wetter bis hinüber zum Neusiedler See im Burgenland und zur ungarischen Tiefebene schauen. 1958 wurde die Zahnradbahn, die als Meisterwerk der Ingenieurskunst bezeichnet wird, von der UNESCO zum Weltkulturerbe benannt. Genauso aufregend ist die Fahrt zum Rax. Die erste Seilschwebebahn Österreichs bringt einen bis auf 1000 Meter hinauf, wo wunderbare Wanderwege warten.

Das Mostviertel

Früher galt er als Armeleutegetränk, heute hat er sich fast zur Lebensphilosophie gemausert: Der Most. Ob der kantig - säuerliche Apfelmost, oder eher der spritzige Birnenmost, der Most ist die Spezialität und Namensgeber der Region. Er lässt sich nicht mehr weg denken. Bei der Blüte im Frühjahr verzaubern Tausende von Obstbäumen die Besucher, während sie im Herbst dagegen schwer mit Früchten beladen sind und auf die Ernte warten. Um die Tradition rund um den Most kennen zu lernen, begibt man sich am besten auf den Mostweg. Auf 210 km kommt man durch 19 Gemeinden und an unzähligen Mosten vorbei, in denen nach Herzenslust probiert werden kann. Doch Vorsicht: Auch Most steigt irgend wann in den Kopf! Auch im Mostviertel gibt es Burgen und Schlösser zu besuchen. Die Schallaburg, östlich von St. Pölten gelegen, ist eines der schönsten Renaissanceschlösser Österreichs. Hier finden einmal im Jahr große Kunstausstellungen statt. Der Ötscher mit seinen 1893 Metern zieht traditionell skibegeisterte Menschen an. Hier geht es nicht trendig und laut zu, sondern eher gemütlich. Im Inneren des Berges verbirgt sich das größte Höhlensystem Österreichs, das sich vor allem im Sommer ausgezeichnet erkunden lässt.

In 800 m Seehöhe am Fuße der 1626 m hohen Gemeindealpe gelegen, ist Mitterbach am Erlaufsee zu jeder Jahreszeit ein idealer Urlaubsort für die ganze Familie. Freundliche Beherbergungsbetriebe garantieren einen erholsamen Urlaub. Eine intakte Umwelt - im Umkreis von 60 km gibt es keine Industrie, sauerstoffreiche Luft und angenehmes Klima verbunden mit einer einzigartigen Flora gehören zu den Vorzügen Mitterbachs. Mehr als 200 km markierte Wanderwege laden zu einfachen Spaziergängen in der näheren Umbebung oder zu anspruchsvollen Ganz- bzw. Zweitagetouren ein. Mitterbach am Erlaufsee ist aber auch ein historischer und von vielen Mythen umgebener Ort! Die in den letzten Jahren neu errichteten Sagenwanderwege entführen den Wanderer in die Vorstellungswelt unserer Ahnen und auf die Reise in die Vergangenheit! Auf dem ebenfalls neuen Themenwanderweg erfährt man gleichsam im "Spazieren gehen" viel Wissenswertes über die heimische Flora und Fauna. Im Sommer ist das mit Sonnenenergie beheizte Alpenbad eine Attraktion für sich, am nahegelegenen Erlaufsee, dessen Wasser Trinkqualität besitzt, kann man schwimmen, tauchen, surfen etc. Tennis und Squash im nahegelegenen Freizeitzentrum sowie Reitmöglichkeiten runden das Angebot ab. Dieser kleine romantische Ort mit Blick auf den markantesten Gipfel der Voralpen, den Ötscher 1893 m, ist auch für einen Winterurlaub bestens geeignet. Mit der Realisierung des neuen Loipenprojekts hat sich Mitterbach in den letzten Jahren auch zu einem Langlaufparadies entwickelt und ist für die Freunde des Langlaufsports bereits zu einem Geheimtipp geworden.



Durch die unmittelbare Nähe zur Bürgeralpe in St. Sebastian (ca. 3 km) und zum Josefsberg (5 km) kommen auch alpine Ski- und Snowboardfahrer auf ihre Kosten, daneben bieten Wandern in verschneiter Landschaft, Tourengehen, Eisfischen, Eisstockschießen und Pferdekutschenfahrten das alternative Wintererlebnis. Information: Tourismusverein Mitterbach, Hauptstr. 14, 3224 Mitterbach, Tel. + Fax 0043(0)3882/4211, E-Mail: tourism.mitterbach@ready2web.net, Internet: www.tiscover.com/mitterbach-am-erlaufsee

Die Wachau - Nibelungengau

Das Tal zwischen den beiden Städten Melk und Krems gilt als mitteleuropäische Kulturlandschaft. Die Region ist kaum 30 km lang, und nur wenige Kilometer breit. Trotzdem ist sie das bedeutendste Weinanbaugebiet Österreichs. Das kleine Fleckchen Paradies inmitten Niederösterreich hat zudem viel Abwechslung anzubieten. Die Stadt Dürnstein zum Beispiel, die mit ihrer Burg das Wahrzeichen der Wachau ist.

Im Frühjahr kann man in der Wachau ein einzigartiges Naturschauspiel bewundern: Die Blüte der Marillen. Das gesamte Tal ist mit den aprikosenähnlichen Bäumen übersät, und weckt die Lust ein, den einmaligen Marillenschnaps zu probieren.

Krems ist eine der ältesten Städte des Landes. Historische Gebäude prägen das Stadtbild. Weinliebhaber hingegen werden in Weißenkirchen, der größten Weinbaugemeinde der Wachau, mit schönen alten Gassen zu einem Gläschen eingeladen.

Das barocke Stift Melk überragt die gesamte Stadt und wird seit 1089 von Benediktinermönchen bewohnt. Seit 2000 zählt auch dieses einmalige Bauwerk zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Entlang der Donau zieht sich der Donauradweg durch die Wachau. Der ausgeschilderte Radfernweg führt an der rechten Donauseite über die Marktgemeinde Rossatz-Arnsdorf.

Jährlich zwischen Frühling und Herbst finden hier verschiedene musikalische Veranstaltungen statt, die über die Grenzen hinaus bekannt geworden sind.