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Tirol ist das bekannteste Bundesland Österreichs und eine überaus attraktive Urlaubsregion. Im Herzen der Alpen gelegen grenzt es an Deutschland, Italien, Schweiz und den österreichischen Bundesländern Vorarlberg, Kärnten und Salzburger Land. Seit 1919, als Folge des Ersten Weltkrieges, gehört Südtirol zu Italien - Nord- und Osttirol jedoch zu Österreich, wobei beide Regionen durch Kärnten getrennt werden. In Tirol geht es entweder hoch oder runter, denn die Region verfügt über 573 Dreitausender, massenhaft Gletscher und unzählige Täler. Es hat sich herumgesprochen, dass es eine äußerst schöne Region zum Urlauben ist. Bunt im Frühling, knackig grün im Sommer, eher gedämpft getönt im Herbst und im Winter klar und weiß. Tirol zählt zu den tourismusintensivsten Regionen der Welt. Und trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, ist man im „Land im Gebirge“, wie Tirol früher genannt wurde, dem Trend immer ein wenig voraus. Ob in der Organisation oder im Angebot, die Region versteht es, immer wieder zu überraschen.

Seit Urzeiten bildet Tirol die Verbindung zwischen Deutschland und Italien. Die wichtigste Verkehrsverbindung ist natürlich der „Brenner“, der mit 1374 Metern der niedrigste Pass Westösterreichs ist. Schon die Römer zogen über den Brenner ´gen Norden hinweg. Mit zunehmender Motorisierung wurde der Pass ausgebaut, ehe die jetzige Strecke 1974 eingeweiht wurde.

Tirol ist der Inbegriff des österreichischen Lebens. Tradition wird gefeiert und zelebriert. An Feiertagen werden Trachten getragen, es gibt Jodler und den Schuhplattler, der von hier aus seinen Siegeszug um die Welt antrat. Dorffeste, Schützenfeste und Trachtenfeste - das alles ist in Tirol im Original zu bewundern. Nicht zu vergessen das Inntaler Bauernhaus, welches als „Tiroler Baukunst“ den Stil in ganz Österreich verkörpert. Als Einzelbau mit holzgeschnitzten Giebeln, Geländern und Balkonen steht es im gesamten Lande. Reich geschmückt mit roten Geranien hat dieser Stil hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Im Inneren der Häuser erwartet eine wildromantische Einrichtung, die mit Öfen, Truhen, getäfelten Wänden und Sitzecken einlädt und zumeist mit Malereien oder Schnitzereien verziert ist.

Tirol wird in fünf Regionen eingeteilt: Außenfern, das Oberland, Innsbruck und Umgebung, Osttirol und das Unterland. Eins haben alle gemeinsam: Berge, Berge, Berge. Und doch ist mit landschaftlicher Abwechslung zu rechnen. Tirol ist die Region, welche zu Lande, zu Wasser und zu Luft Alternativen bietet - und zwar zu jeder Jahreszeit. Reißende Gebirgsflüsse und ruhige Bergseen, einsame grüne Almen und steile Felswände, böige Winde und laue Lüftchen - Tirol ist sowohl ein Eldorado für Entdecker als auch für Ruheliebende oder für Menschen, die es lieber trendig mögen. In Tirol gibt es für jeden etwas.

Die Sportarten, die man in der Region ausüben kann, sind kaum aufzuzählen. Und auch hier gilt: Zu Lande, zu Wasser und zu Luft: Wandern, Klettern, Bergsteigen, Walking, Trekking, Reiten, Mountainbiking, Fahrradfahren, Skaten, Beach-Volleyball, Segelfliegen, Paragliden, Fallschirmspringen, Golfen, Reiten, Segeln, Surfen, Wasserski, Angeln, Canyoning, Rafting, Kajak, Schwimmen, Tennis, Skifahren, Rodeln, Freestyle, Langlauf, Bobfahren, Eislaufen, Eishockey, Schneeschuhwandern, Curling, Skispringen, Snowboarden...

Die Angebotspalette ist unendlich, und auch als Single in die Berge zu reisen ist hier kein Problem. „Tirol-Solo Hotels“ stehen denen zur Verfügung, die zwar alleine reisen, aber dennoch auf gute Gesellschaft nicht verzichten wollen. Ob im Wellness-, Beauty-, Sport-, Aktivitäts- oder Erlebnishotel -solo kann in Tirol durchaus schön sein!

Bemerkenswert ist zudem „Berge ohne Barrieren – Tirol ohne Handicap“, eine Angebotspalette für Rollstuhlfahrer, die ihren Urlaub aktiv gestalten möchten. 21 behindertengerechte Hotels und Pensionen garantieren einen angenehmen Aufenthalt. Im Winter lässt sich in einem der 32 Skigebiete Monoski fahren, im Sommer lockt Rolli-Wandern, Handbiking, Tennis oder Schwimmen. Auch gemeinsame sportliche Aktivitäten werden angeboten. Rafting, Tandemsnowboarden, Paragliding und Rollstuhlwandern sorgen für viel Spaß und Entspannung. Alle Hotels, Wanderstrecken und Aktivitäten wurden von Rollstuhlfahrern getestet.

Auch Allergiker können in Tirol beruhigt Urlaub machen. Eine Reihe von Hotels und Pensionen hat es sich zur Aufgabe gemacht, gerade ihnen eine angenehme Zeit zu ermöglichen. Dank Nichtraucher-Etagen, haustierfreien Zonen, allergienarmen Wasch- und Reinigungsmitteln, Diätküche und Pollenfallen ist es leicht, so richtig zu entspannen.

Höhenurlaube auf 1500 bis 2500 Meter sind gesund und stressabbauend. Durch frische Luft und Bewegung gehören schlaflose Nächte und Appetitlosigkeit der Vergangenheit an. Der Blutdruck sinkt, und der Puls wird regeneriert. In vielen Tiroler Orten wird ein Höhenurlaub angeboten. Gekoppelt mit Wellnessangeboten, Kneipp´sche Verfahren, Heubädern oder Massagen wird der Aufenthalt für die Gesundheit eine Wohltat sein.

Zahlreiche Angebote im Wellnessbereich sind zu finden: Wellnesswandern mit gezieltem Fitness- und Entspannungstraining, Beauty-Programme, regenerierende Bäder mit Kräutern und Molke, leichte und gesunde Ernährung und diverse Saunen, Bäder und Fitnessstudios - die Palette lässt keine Wünsche offen.

Gesunde Luft macht hungrig, und wer gerne einmal so richtig deftige Tiroler Kost verspeisen möchte, sollte einem original Tiroler Wirtshaus einen Besuch abstatten. Geräucherte Forellen, Tiroler Knödel, Gulasch und Apfelschmarrn sind nur einige der traditionellen Gerichte. Aber auch die leichte Küche hat sich vielerorts durchgesetzt. Mit regionalen Erzeugnissen, werden Gerichte gezaubert, die der traditionellen Küche in nichts nachstehen. Und wer Essen zu seinen Leidenschaften zählt, der sollte sich Weinabende, Kochseminare und Geschmacksschulungen nicht entgehen lassen. Zum Essen werden Spitzenweine gereicht. Aus Österreich kommen schließlich qualitativ herausragende Weiß-Rot- und Süßweine, die unbedingt probiert werden sollten. Ansonsten gibt es Spitzenwasser aus dem Hahn: Tiroler Bergwasser mit Mineralwasserqualität! Für eines der wasserreichsten Länder der Erde ist es nicht verwunderlich, das Leitungswasser selbst in der Hauptstadt Innsbruck eine sehr hohe Qualität hat.

Innsbruck und Umgebung

Die Landeshauptstadt von Tirol verfügt über einen sehenswerten Stadtkern. Mittelalterlich geprägt, mit engen winkligen Gassen und hohen Häuserfassaden strahlt die Stadt etwas uriges aus. Eine lebendige Metropole voller Charme und Historie.

1964 und 1976 fanden in Innsbruck die Olympischen Winterspiele statt. Die dadurch entstandenen Sportanlagen sind heute noch Schauplatz internationaler Wettbewerbe und sorgen im Winter für ein attraktives Angebot. Im Sommer sind die Anlagen ebenfalls zu besichtigen.

Die populärste Sehenswürdigkeit Innsbrucks ist jedoch das „Goldenes Dachl“. Ein mit Kupferschindeln gedeckter spätgotischer Prunkerker, der zur Erinnerung an die Hochzeit Kaiser Maximilians I. mit Bianca Maria Sforza 1494-1496 errichtet wurde.

Innsbrucks Umgebung weist nette Attraktionen auf. Im südlich gelegenen Igls kann man mit der Schwebebahn auf den 2247 Meter hohen Patscherkofel fahren. Dort angelangt lässt sich der Gipfel des Berges in einer Stunde bezwingen und belohnt mit einem grandiosen Ausblick. Im Winter ist dies ein tolles Gebiet für lange Abfahrten. Um nach Igls zu kommen, reicht es die Straßenbahn zu besteigen: Die Linie 6, auch „Igler“, genannt, lädt zur touristisch reizvollen Reise ein. Einmal die Woche geht´s mit dem Nostalgiezug auf selbiger Strecke.

Seit 1995 sind in Innsbruck die Swarovski-Kristallwelten zu bewundern. Die Firma Swarovski stellt Glastiere her, und hat mit den Kristallwelten ein einzigartiges Museum geschaffen. Eine funkelnde Erlebniswelt rund um das Thema Kristall, mit Wasser und Licht untermalt, sorgt für bleibenden Eindruck.

In den Stubaier Alpen, südwestlich der Hauptstadt gelegen, empfängt ein Ganzjahres-Gletscherskigebiet die Besucher. Es gehört zu den „Innsbrucker Skigebieten“, und ist von Innsbruck aus mit der Stubaiseilbahn zu erreichen. Das sportliche Angebot in diesem Alpenteil ist vor allem im Winter zahlreich.

Außenfern

Außenfern liegt im nordwestlichsten Eck Tirols. Die Landschaft ist sehr vielfältig und verspricht einige Überraschungen. Im Süden beispielsweise fließt der Lech, der einer der letzten Flüsse ist, der sich seinen Weg „selber suchen“ darf. Trotzig baut er Sand- und Kieselbänke, um sie bei Hochwasser selber wieder einzureißen und woanders hin zu schwemmen. Vogelkundschafter werden im Lechtal ein Paradies finden. Es ist das bedeutendste österreichische Brutgebiet für Vögel wie Wasseramsel, Flussregenpfeifer und Flussuferläufer.

Fast an der deutschen Grenze in einem breiten Talbecken des Lech liegt Reutte. Die Stadt ist Hauptort von Außenfern und wichtiger Knotenpunkt zwischen Füssen, Pfronten und dem Fernpass. Das Stadtbild wird von stattlichen und bunten Bürgerhäusern aus dem 18. Jahrhundert geprägt.

Für Liebhaber schöner Blumen hat Reutte eine unglaubliche Attraktion zu bieten. Mit der Bergbahn auf den Hahnenkamm empfängt auf 1700 Metern der Alpengarten, ein Blumenmeer von 600 verschiedenen Pflanzen. Im Juli und August ist diese Fülle an Farben und Düften unvergleichbar.

Modernes und Neues kommt nur sehr langsam über die Grenzen bis in die Täler Außenferns. Das erste Automobil beispielsweise wurde erst 1947 gesichtet! Auch heute wirken viele Täler noch wie von der Welt abgeschieden, obwohl das Moderne mittlerweile auch dorthin vorgedrungen ist - allerdings lautloser als anderswo.

Der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze kann auch von der österreichischen Seite erklommen werden. Von Ehrwald aus dauert es mit der Zugspitzbahn nur zehn Minuten. Oben erwarten ein sagenhafter Ausblick und diverse Wanderwege - im Winter ist die vergletscherte Zugspitze ein beliebtes Skigebiet.

In der wärmeren Jahreszeit sollte ein Abstecher ins Tannheimer Tal nicht fehlen. Mitten drin liegt der Vilsalpsee, der 1957 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde und an dem sich wunderbar wandern, schwimmen und faulenzen lässt. Die Zufahrt ist für Kraftfahrzeuge gesperrt und gibt Fußgängern und Radfahrern den Vorrang, so das eine wohltuende Ruhe über dem See liegt.

Der zweitgrößte See Tirols ist der Plansee, östlich von Reutte gelegen. Im Winter ist er Zentrum für Eissport, im Sommer für Wassersport jeglicher Art. Surfen, Segeln, Schwimmen. Außerdem verkehren im Sommer Linienschiffe und es werden Rundfahrten angeboten.

Das Oberland




Im Oberland wird Wintersport das ganze Jahr über groß geschrieben. Durch die Gletscherskigebiete im Ötztal, Kaunertal und im Pitztal kann man zu jeder Jahreszeit auf die Bretter steigen. Die Wildspitze, mit 3774 Metern der höchste Berg Tirols, befindet sich im Pitztaler Gletschergebiet und belohnt den Aufstieg mit einem umwerfenden Panoramablick. Aber nicht nur Skifahren, sondern auch Snowboarden und Rodeln lässt sich in den Gletscherskigebieten - selbst im Sommer.

Mittlerweile macht das Wasser den Bergen Konkurrenz. Naturschönheiten des kühlen Nass erwarten an vielen Ecken Tirols und ziehen Abenteurer und Trendsportler in die Region. In Haiming befindet sich das größte Raftingzentrum Österreichs. Von dort aus starten Touren in die Imster Schlucht und andere Oberländer Flüsse. Auch Canyoning und Biking-Abenteuer können dort gebucht werden.

Umhausen im Ötztal hat gleich mehrere Highlights zu bieten. Der Stuibenfall zum Beispiel ist mit 150 Metern Höhe der längste Wasserfall Tirols und ein einmaliges Naturschauspiel. Durch den Fund des Steinzeitmenschen „Ötzi“ im Jahre 1991 erlangte das kleine Dorf Weltruhm. In Umhausen befindet sich ein archäologischer Freilichtpark, der das Leben des „Ötzi“ beschreibt und es lebendig werden lässt. Im Ötzidorf kann man sogar lernen was der Mensch in der Jungsteinzeit so wissen musste: Bogenschiessen, Feuer machen, Spuren lesen, Korbflechten und Gerben.

Ein spannendes Ziel für die Kleinen ist der sogenannte „L(M)ärchenwald“ in Arzl im Pitztal. 25.000m² Fläche mitsamt Spielgeräten und Streichelzoo sorgen für viel Spaß bei den Kids. Erwachsene (zumindest die Mutigen) können sich ein paar Kilometer weiter todesmutig von der höchsten Fußgängerbrücke Europas stürzen: spannend aber ungefährlich per Bungee-Seil.

Das Mieminger-Plateau im Oberland ist etwas für die gesamte Familie. Abwechslung in der Freizeitgestaltung ist reichlich vorhanden. „Der Bergdoktor“, die bekannte TV-Serie mit Harald Krassnitzer, entstand vor der Kulisse jenes Plateaus. Ein Radrundweg führt an allen Drehorten vorbei.

Ob sportlich oder kulturell, die Urlaubsregion Mieminger Plateau hat fast alles zu bieten. Sich per Rad, hoch zu Ross oder zu Fuß durch die herrliche Landschaft auf Entdeckungstour begeben, und nebenbei auf einer der vielen Brauchtumsveranstaltungen die Tradition der Umgebung kennen lernen, ist erholsam und spannend zugleich.

Kinder können an spannenden Abenteuerwanderungen, Ausritten, fröhlichen Kinderfesten oder Spielnachmittagen teilnehmen und sich so richtig austoben. An heißen Tagen sorgt der Badesee für ein wenig Abkühlung.

Auch im Winter ist das Mieminger Plateau ideal für Familien. Nicht zu steile Pisten ermöglichen auch dem ungeübten Nachwuchs, Ski zu fahren. Rodelbahnen sorgen für Spaß mit der ganzen Familie, und auf der ersten österreichischen Naturrodelbahn lässt sich mit Volldampf ins Tal sausen.

Das Unterland

Das Unterland ist die bekannteste Region Tirols. Geprägt durch die Kitzbüheler Alpen, Zillertaler und das Karwendel erstreckt es sich östlich von Innsbruck. Im Sommer wie im Winter ist die Region Anziehungspunkt für Urlauber.

Als größter See Tirols ist der Achensee vor allem Sommer ideal für Erholungssuchende. Eingebettet zwischen dem Karwendel, den Kalkalpen und dem Rofangebirge, bietet die Landschaft um den See ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker. Für Segler und Surfer ist sie zudem ein Platz mit guten Windverhältnissen in einer landschaftlich schönen Umgebung.

Im Winter erwarten besonders Langlaufbegeisterten großartige Bedingungen rund um den Achensee. 150 Kilometer Loipen bieten für jeden Geschmack und Schwierigkeitsgrad das Richtige.

Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der 1889 erbauten Zahnradbahn. Sie ist die älteste ihrer Art und bringt Besucher in 45 Minuten zum 400 Meter hoch gelegenen Achensee. Oben angekommen lässt sich das Abenteuer mit einer Seerundfahrt abschließen.

Eine weitere Urlaubsregion wartet im Unterland: das Alpbachtal & Seenland. Unter dem Motto „Die schönsten Strände der Alpen“ kann man hier vor allem im Sommer so richtig rumtoben und plantschen. Vier Badeseen kühlen an Hitzentagen ab! Man findet ruhige Plätzchen in der Natur, an denen die Seele baumeln und der Mensch sich zwischendurch erfrischen und im klaren See eintauchen kann. Auf einem Boot sitzend seine Angel auswerfen, und sich eins fühlen mit der Stille - so lässt es sich leben!

Dem Wasser kann man im Tiroler Seenland nicht aus dem Weg gehen, egal ob Sie im brausenden und tobenden Flüssen am Schlauchreiten teilnehmen oder sich auf Kajak- oder Raftingtour begeben: das kühle Nass sorgt für viel Spaß während des Aufenthaltes. Und sollte sich die Sonne mal nicht strahlend am Himmel zeigen, gibt es noch ein großes Erlebnis-Hallenbad.

Einen Besuch wert ist die kleinste Stadt Österreichs: Rattenberg/Radfeld. Ein gemütliches mittelalterliches Stadtbild mit farbigen Häusern, Kirchen, Glasbläserei, schönen Geschäften und Wirtshäusern bringen ein wenig Abwechslung in den Wasser- oder Skiurlaub.

Alpbach ist das „Schönste Dorf Österreichs“ und besticht durch seine einzigartige Blütenpracht, die schon am Ortseingang zu bewundern ist. Ein malerisches Dorf voller Charme, in dem man gerne verweilt.

Gschnitz ist ein Geheimtipp für Bergsteiger und Wanderer im Sommer und Winter. Genießen Sie das herrliche und ruhige Wipptal in unberührter Natur für einen erholsamen Urlaub. Im Winter ist Gschnitz ein idealer Urlaubsort für Langläufer, Winterwanderer und Schifahrer jeder Altersgruppe.

Einen Blick in die Vergangenheit erlaubt das Museum „Tiroler Bauernhöfe“. 13 Bauernhöfe und etliche Nebengebäude sind nachgebaut worden und können in einem einstündigen Fußmarsch besichtigt werden. Das Museum gibt Einblick in das bäuerliche Leben der Vergangenheit und bietet eine Reihe von Veranstaltungen an.

Vor allem ist das Unterland aber die Wintersportregion von Tirol. Kitzbühel steht für Tirol und Wintersport pur. Der Ort liegt auf einem Hügel und verfügt über ein schönes gemütliches Zentrum. Im Winter wird Kitzbühel von dem sogenannten Skizirkus belagert. Zahlreiche Seilbahnen und Lifte bringen Wintersportler aus aller Welt hinauf aufs Kitzbüheler Horn oder den Hahnenkamm.

Ähnlich bekannt wie Kitzbühel ist Kufstein. Fast an der bayrischen Landesgrenze gelegen ist der Ort ein wichtiger Knotenpunkt für Einreisende aus Deutschland. Ein Spaziergang durch das Zentrum ist reizvoll. Die teilweise erhaltene Stadtmauer, Römerhofgasse und die Altstadt zeugen von einer robusten Vergangenheit. Im Mittelalter war Kufstein häufig Schauplatz harter Kämpfe. Aus jener Zeit stammt auch die Feste Kufstein. Die Festung, die auf einem schroffen Felsen ragt, hat die Stürme der Zeit fast unbeschadet überstanden.

In der näheren Umgebung Kufsteins gibt es im Sommer hervorragende Bade- und Wandermöglichkeiten. Im Winter wird natürlich vor allem Ski gefahren.



Osttirol

Osttirol ist ein Geheimtipp. Abseits des Massentourismus kann man dort Ruhe, Natur und Erholung grandios vereinigen. Eine stolze Bergkulisse und sattgrüne Almen machen den Aufenthalt zu einem wahren Erlebnis. Ob Familie oder Single, ob jung oder alt, Osttirol hat einiges zu bieten, wobei man schon bei der Einreise merkt, das es in Osttirol ein wenig ruhiger zugeht als anderswo. Nicht ein Stück Autobahn führt durch die Region!

Im Norden Osttirols befindet sich eines der größten Naturreservate Europas: Der Nationalpark Hohe Tauern. Seine 1800 km² liegen in Tirol, Kärnten und Salzburg. Osttirol hat einen 610 km² großen Anteil an dem Nationalpark. In der eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft des Nationalparks können zahlreiche Pflanzen und Tiere entdeckt werden. Besonders für Vogelkundler ist es ein Paradies. Sechs Informationsstellen innerhalb des Parks stehen Besuchern zur Verfügung.

Zusätzlich gibt es Hunderte Kilometer Wanderwege, 200 Schutzhütten und Radwege jeden Schwierigkeitsgrad. So werden Abenteuer, Sport und Natur geschickt miteinander verbunden.

Osttirol ist traditionell eine Region für Kulturinteressierte. Viele romanische und gotische Landkirchen sind großartig erhalten geblieben und auch zu besichtigen - allerdings muss man sich vorher den Schlüssel holen, um hinein zu kommen!

Lienz ist die größte Stadt in Osttirol und zugleich Bezirkshauptstadt. Sie bietet gute Möglichkeiten zum Einkaufen und Shoppen. Bei einem Besuch sollte das Schloss Bruck nicht vergessen werden. Neben dem Osttiroler Heimatmuseum befindet sich im Inneren der alten Gemäuer eine Galerie, die 50 Werke des Malers Albin Egger-Lienz zeigt.

Ein echtes „Schmankerl“ Osttirols ist die römische Stadt Aguntum, die sich bei Dölsach befindet. Seit dem 18. Jahrhundert werden dort Ausgrabungen vorgenommen. Mittlerweile sind Teile der Stadtmauer, Wohnhäuser, Toranlagen und die große Therme freigelegt und anzuschauen.

Im Virgental wartet der „Weg der Sinne“ auf jung und alt. Mit einfachen aber effizienten Hilfsmitteln wird versucht, die Wahrnehmung für die Natur zu schärfen oder erneuern. Durch Riechen, Tasten und Hören werden „normale“ Dinge plötzlich ganz anders gesehen.

Übrigens: Falls man an einem Dienstag, Donnerstag oder Samstag in Obertillach übernachtet - nicht erschrecken, denn um Mitternacht begibt sich dort der Nachtwächter mit Hellebarde und Laterne auf den Weg, um die Menschen zu erinnern, dass es Zeit für´s Bett ist. „Hört ihr Leut....“