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OSTBELGIEN

Ostbelgien - Natur und Erholung pur
Haben auch Sie einmal Lust, so richtig tief Luft zu holen?
Die Täler der Göhl und der Weser, der Hill, der Warche, der Amel und der Our laden zu ausgiebigen Erkundungen ein. Wiesen und Felder wechseln ab mit ausgedehnten Wäldern, die nicht weniger als die Hälfte der Gesamtfläche Ostbelgiens bedecken.

Eine besonders reizvolle Landschaft bietet das Hohe Venn, eines der letzten Hochmoore Europas. Die einzigartige Fauna und Flora macht eine geführte Wanderung auf befestigten Pfaden und Holzstegen zum lebendigen Unterricht.

Dem Siebenstern beispielsweise, einem Primelgewächs, maß man in früheren Zeiten eine magische Bedeutung bei: er sei, so der Aberglaube, gegen den Tod gewachsen. Heute gilt seine stilisierte Blüte als Symbol für einen naturverstandenen Tourismus.

Ausgangspunkt und Anlaufstelle für Wanderungen und Ausflüge ins Hohe Venn sind das naturkundliche Zentrum "Haus Ternell", das Naturparkzentrum Botrange oder das Verbindungsbüro der Forstverwaltung am Signal de Botrange selbst, am höchsten Punkt Belgiens (694 m).

Ostbelgien ist unbestritten ein Paradies für Wanderer und Spaziergänger. Ausgeschilderte Pfade weihen den Naturfreund ein in ein Gebiet, wo auch die Dörfer Oasen der Ruhe und Erholung sind.

"Per Pedes" lässt sich noch am besten die herrliche Aussicht genießen oder Unbekanntes am Wegrand entdecken.

Ob Sie nun am Strand der Seen von Bütgenbach oder Robertville sonnenbaden, sich selbst ans Ruder setzen, auf einer der vielen Cafeterrassen die Beine ausstrecken oder als passionierter Petrijünger in aller Ruhe angeln gehen - hier ist Ihnen Erholung garantiert, das ganze Jahr hindurch und für die ganze Familie.

Gerade Kinder finden eine Menge an Abwechslung und Spielabenteuer. Schlösser und Burgen, wie die von Reuland, Raeren, Hergenrath oder Reinhardstein erzählen Geschichten wie die vom dummen Diener Jahn, der nach durchzechter Nacht seinem Jagdherrn anstelle des erlegten Wildbrets einen Frosch nach Hause brachte. Noch heute wird in Schönberg ihm "zu Ehren" Sommer für Sommer der Jahnlauf veranstaltet.

Oder die überlieferte Sage vom Ritter, dem zwar mit List und Tücke die Entführung des Burgfräuleins zu Reuland gelang, der aber dann nur durch einen riskanten Sprung in die Our den Häschern entkam. Heutzutage ist man da weitaus gastfreundlicher. Und die Mehrsprachigkeit der Menschen hier gewährleistet, dass man Sie auch auf jeden Fall versteht.

 

Das Malmedyer Land im Hohen Venn
 

Die so genannte Malmedyer Wallonie, sprich die französischsprachigen Gemeinden Malmedy und Weismes, und das Hohe Venn haben in Ostbelgien stets eine touristische Vorreiterrolle gespielt.

Als letztes Hochmoor Europas hat das Naturreservat des Hohen Venn internationales Interesse geweckt., was unmittelbar auf die beiden Gemeinden an seiner Südseite abgefärbt hat. Hervorheben darf man neben den natürlichen auch die gastronomischen Vorzüge, die diese Gegend an der Nahtstelle zwischen lateinischer und germanischer Kultur aufzuweisen hat.

 

Hohes Venn
Nachhaltiger Tourismus im größten Naturschutzgebiet Belgiens.
Das Hohe Venn, im Osten der Provinz Lüttich, stellt eines der wertvollsten Naturgebiete Belgiens dar und verdient einen besonderen Schutz.

Fußwanderungen und Langlaufski sind die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Naturfreunde, die das Gebiet im Sommer und im Winter besuchen.

 

Rund um den See von Bütgenbach
Neben dem Ourtal und dem Hohen Venn gilt der See von Bütgenbach - übrigens eines der bedeutendsten Wassersportzentren in Belgien - als einer der wesentlichen touristischen Anziehungspunkte in Ostbelgien.

Besondere Reize entwickelt die Umgebung insbesondere auch im Winter, wenn die Skihasen hier die besten Schneefelder des ganzen Landes vorfinden. Besondere Reize entwickelt die Umgebung insbesondere auch im Winter, wenn die Skihasen hier die besten Schneefelder des ganzen Landes vorfinden.

 

St.Vither Land und oberes Ameltal
Als "Herzstück der belgischen Eifel" gelten zweifellos das "St.Vither Land und das obere Ameltal".  
St.Vith als Handelszentrum und die Gemeinde Amel als eine der ältesten Siedlungen weit und breit können mit sehr unterschiedlichen Reizen aufwarten. Als Gegenpol zum Massentourismus erwarten die Gäste hier eine sich selbst belassene Natur und ein herzlicher Empfang der bekannt gastfreundlichen Bevölkerung.

 

Eupener Land und Göhltal
Die Regionen ist allenthalben als Land der Burgen und Schlösser bekannt und kann als Ausläufer des Herver Landes mit unverkennbaren landschaftlichen Reizen aufwarten.

Eupen, die heimliche Hauptstadt der Ostkantone mit großer Tuchmachervergangenheit und Raeren mit seinem international renommierten Töpfereimuseum gelten als herausragende Anziehungspunkte im Land der Drei Grenzen (Deutschland-Niederlande-Belgien).

 

Ourtal
Mit dem wunderschönen Tal der Our, Zufluss von Sauer, Mosel und schließlich der Rhein, halten die Ostkantone sicherlich eine ihrer bedeutendsten touristischen Trumpfkarten in der Hand. Die Orte Manderfeld, Schönberg, Lommersweiler und Burg-Reuland, umgeben von zahlreichen verschlafenen Weilern, laden sowohl natur- als auch kulturliebende Menschen förmlich zu einem Aufenthalt ein.