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Dennoch sind die beiden Meere sehr unterschiedlich:
Durch den Tidehub an der Nordsee steigt und fällt der Meeresspiegel
jeden Tag zweimal zwischen zwei und drei Metern. An der Ostsee
dagegen ist von Ebbe und Flut kaum etwas zu spüren. Während
an der Nordseeküste das kilometerlange Wattenmeer vorgelagert
ist, gibt es an der Ostsee eine klare Trennlinie zwischen Wasser
und Land. Steilküsten wechseln sich mit breiten Sandstränden
ab. Das Hinterland an der Nordseeküste bildet das flache
Marschland. Die Ostseeküste geht in eine seenreiche Parklandschaft
über, die von Wäldern und Feldern durchzogen wird.
Die Küste der Nordsee ist relativ glatt, während die
Ostseeküste in Schleswig – Holstein von zahlreichen
Buchten und fjordartigen Förden geprägt ist. Die bekanntesten
sind die Flensburger Förde, die Eckernförder Bucht,
die Kieler Förde und die Lübecker Bucht.

Dennoch ist die weniger salzhaltige Ostsee kein ruhiges Binnengewässer.
Obwohl die Weststürme nicht ungehindert die Küste erreichen,
zeigen die angenagten Steilküsten, mit welcher Gewalt Sturm
und Wellen anbranden. Entlang der rund 350 Kilometer langen Ostseeküste
in Schleswig - Holstein sind die bekannten Städte Flensburg,
Kiel und Lübeck, sowie zahlreiche kleinere Städte und
Dörfer entstanden. Schiffsbau und Schifffahrt, Fischerei
und Handel bildeten früher für die meisten Bewohner
die Lebensgrundlage. Im 20. Jahrhundert ist der Tourismus hinzugekommen.
Aus kleinen Fischerorten sind vielbesuchte Urlaubsorte geworden.
Das touristische Zentrum Damp 2000 ist neu errichtet worden.
Reisezeit
Die beliebteste Ferienzeit ist die Badesaison im Sommer. Für
Erholungssuchende ist die klare, jodhaltige Luft von Frühling
und Herbst eine bevorzugte Zeit. Wer stundenlange, einsame Wanderungen
an der Küste bevorzugt, kann das gerade im Winter genießen.
Voraussetzung dafür ist eine wind- und wetterfeste Kleidung.

Freizeitaktivitäten
Das Baden und der Wassersport in seiner ganzen Vielfalt sind
an der Ostseeküste die beliebtesten Betätigungen der
Feriengäste und Kurzurlauber.
Baden
Viele Besucher kommen allein zum Baden in eines der zahlreichen
Seebäder entlang der Küste oder auf die Insel Fehmarn.
Für Kinder bieten die breiten Sandstrände und das flache
Wasser ideale Voraussetzungen zum ungestörten Buddeln und
Baden. Durch die relative Nähe zu Hamburg sind an den warmen,
sonnigen Wochenenden im Sommer viele Großstädter anzutreffen.
Wassersport
Fast an der gesamten Ostseeküste gibt es gute Möglichkeiten
zum Segeln und Surfen, Paddeln und Rudern. Die Buchten und Förde
bilden einen guten Schutz gegen zu starken Wind. In der Kieler
Bucht werden alljährlich internationale Segelregatten ausgetragen.
Kiel war im Jahr 1972 Schauplatz der olympischen Segelwettbewerbe.
Wandern
Die Landschaft der Ostseeküste bietet den Wanderern interessante
Strecken ohne große Steigungen. Der Fernwanderweg von Flensburg
im Norden bis Lübeck im Süden ist Teil der Europäischen
Wanderroute E 6 von Roskilde auf Seeland in Dänemark bis
nach Rijeka an der Adria und der Europäischen Wanderroute
E 1 von Flensburg bis nach Genua. Die Strecke ist mit einem weißen
Andreaskreuz markiert.
Als Halbtages- oder Tagesunternehmungen bieten sich Teilstrecken
mit Längen zwischen 17 und 35 Kilometern an.
Radwandern
Im Jahr 1995 wurde der 452 Kilometer lange Ostseeküsten –
Radweg zwischen Krusau an der dänischen Grenze und der Halbinsel
Priwall bei Travemünde eröffnet. Die Route führt
durch kleine Küstenstädte und Fischerdörfer, auf
Deichen oder hoch oben auf einem Steilufer, entlang der weißen
Sandstrände oder durch hügelige Moränenlandschaften.
Angeboten werden Arrangements mit Unterkunft, Gepäckbeförderung
und ausführlichen Tourenbeschreibungen für mehrtägige
Unternehmungen.
Reiten
Das östliche Schleswig – Holstein mit der Küstenregion
ist eine traditionelle Heimat des Reitsportes. Für Hobbyreiter
gibt es ein breites Angebot von Reitschulen, Reiter – Ferienhöfen
und Pferdepensionen.
Badekuren
An der Schleswig – Holsteinischen Ostseeküste haben
sich eine Reihe von staatlich anerkannten Seeheilbädern etabliert,
die zahlreiche Krankheiten und Leiden behandeln. In diesen Orten
ist das ganze Jahr über Kurbetrieb, verbunden mit einem vielseitigen
kulturellen Programm.
Feste und Veranstaltungen
Zur Unterhaltung der Urlaubs- und Kurgäste werden in den
Seebädern an der Ostsee während der Sommermonate eine
Reihe von lokalen Festen, Regatten und Reitturnieren veranstaltet.
Traditionelle Veranstaltungen, die altes Brauchtum erlebbar machen,
sind die in jedem Ort durchgeführten Schützen- und Gildefeste.
Die bedeutendste internationale Veranstaltung ist die alljährlich
Ende Juni stattfindende „Kieler Woche“.
Insel Fehmarn
Die Ostseeinsel Fehmarn nennt sich gerne die „grüne
Sonneninsel am Sund“. Tatsächlich scheint hier die
Sonne rund 20 % mehr als auf dem Festland. Die Einheimischen bezeichnen
ihr Eiland als „Knust“. Sie wohnen in der geschichtsträchtigen
Kleinstadt Burg oder in einem der rund 40 Dörfer. Jahrhundertelang
lebten sie abgeschottet und verwalteten die Insel selbst. So brauchten
sie keine Steuern oder andere Abgaben zu entrichten. Mächtige
Gehöfte zeugen von dem Wohlstand einiger Bauern. Heute sind
die Bewohner offen für Besucher und Feriengäste. Zahlreiche
Ferienhäuser und Campingplätze stehen für Urlauber
zur Verfügung. Die feinen Sand- und steinigen Naturstrände
laden zum Baden und Wassersport ein.
Die flache, landwirtschaftlich genutzte Insel wird von Wiesen
und Weiden, sowie einigen Binnenseen bedeckt. Auf einem dichten
Netz von Wander- und Radwegen kann man die Insel durchstreifen.
Für die Umrundung der gesamten Insel empfiehlt sich ein Fahrrad.
Denn immerhin ist eine Strecke von 77 Kilometern zu bewältigen.
Teilbereiche der Küste sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen.
Hier haben zahlreiche Vogelarten ein ungestörtes Brutrevier
gefunden. Besonders laut geht es zu, wenn im Frühjahr und
Herbst Tausende von Zugvögeln auf der Insel Rast machen.
Das Leben der Ostseeinsel hat sich entscheidend verändert,
als im Jahr 1963 die „Vogelfluglinie“ errichtet wurde.
Seitdem fahren viele Urlauber mit dem Auto oder mit der Eisenbahn
über die imposante Fehmarnsundbrücke auf die Insel Fehmarn,
um vom Fährhafen Puttgarden aus nach Dänemark weiterzureisen.
Die modernen Fährschiffe erreichen in 45 Minuten die dänische
Stadt Rödby.
Der größte Teil der deutschen Ostseeküste gehört
heute zum Bundesland Mecklenburg - Vorpommern. Flache, weiße
Sandstrände wechseln mit schroffen Steilküsten ab. Dazwischen
haben sich lagunenartige Gewässer um Halbinseln, Regionen
mit breiten Schilfgürteln oder Strandabschnitte mit Geröll
gebildet. Die Boddenküste zwischen Warnemünde und dem
Stettiner Haff ist besonders stark gegliedert.
Die Backsteingotik war die prägende Stilepoche des gesamten
Ostseeraumes. In allen Anrainerstaaten stehen Bauwerke aus gebrannten
Lehm- und Tonziegeln mit ihren warmen Rottönen. Kirchen und
Klöster, Rathäuser und Stadttore, Speicher und Patrizierhäuser
zeigen den gotischen Baustil. Besonders auffällig sind die
reich gestalteten und geschmückten Blendfassaden der Rathäuser
und die Muster durch den Wechsel von roten mit ockergelben oder
schwarzen Backsteinen.
Geschichte
Stark geprägt wurde die Region im Mittelalter durch die Hanse.
An den Flussmündungen entstanden Städte, die für
den Handel einen wichtigen Umschlagplatz zwischen den Landwegen
im nördlichen Mitteleuropa und den Seewegen über die
Ostsee bildeten. Neben Lübeck und Kiel an der westlichen
Ostseeküste wuchsen die Hansestädte Wismar, Rostock,
Stralsund und Greifswald zu Handelszentren heran. Durch sein enges
Netz der ihm angeschlossenen Städte erhielt der Handelsbund
die Vormachtstellung in Nord- und Mitteldeutschland, sowie in
den Staaten der Ostsee.
Vom 13. Jahrhundert bis zum Beginn des Dreißigjährigen
Krieges herrschte die Hanse wie ein selbständiger Staat.
Sie schloss Verträge mit Kaisern und Königen ab. In
den Städten regierten die Kaufmannsgilden, ohne dass Landesfürsten
oder der Kaiser die Geschicke beeinflussen konnten. Um ihren Besitz
zu verteidigen und ihre Ansprüche durchzusetzen, führten
sie Seeschlachten und Kriege. Die wichtigste Waffe war aber Klugheit
und strategisches Geschick im Einsatz des Geldes.
Freizeitaktivitäten
Für Feriengäste und Kurzurlauber bietet die Ostseeküste
und die Boddenlandschaft ideale Voraussetzungen zum Ausruhen und
für die aktive Freizeitgestaltung. Die langen, weißen
Sandstrände und das flach ansteigende Wasser laden zum Baden
und Spielen ein. Die Ostsee und die Bodden mit ihren geringen
Wassertiefen sind bevorzugte Reviere der Kanufahrer, Segler und
Surfer.
Landschaften der Mecklenburgischen und Vorpommerschen
Ostseeküste
Die westliche Ostseeküste Mecklenburgs
Die westliche Ostseeküste Mecklenburgs erstreckt sich zwischen
den Hansestädten Lübeck und Rostock. Die Seeheilbäder
Boltenhagen, Graal – Müritz und Heiligendamm, die Insel
Poel, sowie die Ostseebäder Nienhagen, Kühlungsborn
und Rerik locken Badegäste und Naturfreunde an. Im Hinterland
liegen eingebettet zwischen Wiesen, Feldern, Wäldern und
Seen reizvolle Orte mit sehenswerten Bauwerken im Barock-, Renaissance-
und klassizistischen Stil. Die Orte werden oft durch Alleen miteinander
verbunden, die zu den schönsten in Deutschland gehören.
Die Backsteingotik in den beiden Hansestädten Wismar und
Rostock hat schon viele Besucher begeistert.
Die historische Altstadt der ehemaligen Hansestadt Wismar steht
komplett unter Denkmalschutz und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt. Das Wahrzeichen der Stadt ist der 82 Meter hohe
Turm der St. Marien – Kirche. Zeugen der früheren Handelstätigkeit
sind der Alte Hafen mit seinen Schuppen und Speichern und der
rund 100 mal 100 Meter große Marktplatz. Heute beherrschen
die klassizistischen Patrizierhäuser das Bild des Platzes,
in dessen Mitte die „Wasserkunst“ steht. Der zwölfseitige
Renaissancepavillon der Brunnenanlage mit seinem geschwungenen
Kupferdach versorgte bis 1897 die Stadt mit Trinkwasser.
Die Hafen- und Universitätsstadt Rostock war zwar immer
die größte Stadt in Mecklenburg - Vorpommern, aber
nie deren Hauptstadt. Hauptanziehungspunkt für Touristen
in der Hansestadt ist der Stadthafen mit seinen Kneipen und Geschäften.
Am Ufer machen heute vor allem Yachten und Segler fest. Zur „Hanse
Sail“ kommen Hunderttausende von Zuschauern, um die Parade
der Windjammer mitzuerleben. Das städtische Zentrum bildet
der Marktplatz mit seinem barock verkleideten siebentürmigen
Rathaus und den Häusern mit ihren auffälligen Treppen-
und Rundgiebeln.
Eine besondere Anziehungskraft üben die zahlreichen Feste
und Veranstaltungen in der Region auf Einheimische und Besucher
aus. Die bekanntesten sind das „Schippermützenfest“
in Kühlungsborn, das „Historische Spektakel“
in Rerik, die „Inselfestspiele“ auf der Insel Poel,
die Galopprennen in Bad Doberan, das „Rhododendronparkfest“
in Graal – Müritz oder das „Seebrückenfest“
in Boltenhagen.
Halbinsel Fischland – Darß – Zingst
Die Halbinselkette Fischland – Darß – Zingst
mit der südlichen Boddenküste und dem Recknitztal liegt
zwischen den beiden Hansestädten Rostock und Stralsund. Während
die Halbinsel von scheinbar unendlichen, weißen Sandstränden
umgeben ist, wird die Boddenlandschaft von großen Schilfgebieten
umkränzt. Auf dem Wasser verkehren noch die alten Zeesenboote
mit ihren braunen Segeln. Im Frühjahr und Herbst ist der
Zug Tausender von Kranichen zu beobachten.
An den Küsten reihen sich wie eine lange Perlenkette die
Bäder und Heilkurorte aneinander, die einst als Seefahrer-
und Fischerdörfer entstanden sind. Hier finden Urlauber Entspannung
und zahlreiche Freitzeitmöglichkeiten.
Zum Schutz der einmaligen Naturlandschaft ist auf einer Fläche
von 805 Quadratkilometern der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft
ausgewiesen worden. Bei fachkundigen Führungen kann der Besucher
vieles über die geologische Entwicklung, über Flora
und Fauna dieser Landschaft erfahren.
Insel Rügen
Bereits vor rund 200 Jahren waren Reisende von der Insel Rügen
begeistert. Sie ist ein Konglomerat aus rund 30 Inseln und Halbinseln
mit immer wieder wechselnden Landschaftsbildern. Mit einer Fläche
von 926 km² ist sie Deutschlands größte Insel.
Die vielseitige Landschaft hat in zahlreichen Kunstwerken ihren
Niederschlag gefunden. So hat der Maler Caspar David Friedrich
durch seine Bilder die Kreidefelsen der Insel berühmt gemacht.
Neben den beiden weißen Felsformationen „Königsstuhl“
und „Wissower Klinken“ gehören die Leuchttürme
am Kap Arkona, das Jagdschloss Granitz und die historische Schmalspurbahn
„Rasender Roland“ zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten.
Die Halbinsel Mönchsgut im Südosten von Rügen
weist schon durch ihren Namen auf die ehemaligen Bewohner hin.
Heute laden die Bäder Baabe, Göhren, Lobbe und Thiessow
mit ihren weißen Sandstränden die Urlauber zum Baden
und Entspannen ein.
Das Bild der beiden bekannten Seebäder Binz und Seelin rund
um das Jagdschloß Grabitz prägen die Villen im Stil
der Bäderarchitektur. Die Seebrücke in Binz ragt fast
400 Meter weit in das Meer hinein.
Auf der Halbinsel Jasmund im Nordosten der Insel liegt die Hafenstadt
Sassnitz. Von hier aus starten Fähren und Frachter in die
benachbarten Länder. Wenige Kilometer von Sassnitz entfernt
leuchten die steilen, weißen Kreidefelsen aus den ufernahen
Wäldern heraus. Der Königsstuhl ist das Wahrzeichen
der Insel Rügen.
Die Halbinsel Wittow mit den schon von weitem sichtbaren Leuchttürmen
von Kap Arkona bildet die Nordspitze von Rügen. Die kleinen
Ortschaften laden zum Erforschen der Insel per Pedes oder mit
dem Fahrrad ein.
Der Nordwesten präsentiert sich als eine Idylle zwischen
Bodden und Meer.
Im Süden Rügens ist der ehemalige Residenzort Putbus
eine weitere Attraktion.
Westlich von Rügen liegt die schmale Insel Hiddensee, die
wegen ihrer hübschen Orte und dem sehr geringen Verkehr von
Naturfreunden und Ruhesuchenden geschätzt wird.
Südlich der Insel Rügen liegt auf dem Festland durch
den Strelasund getrennt die alte Hansestadt Stralsund. Zahlreiche
Schwimmer bewältigen bei Deutschlands bedeutendstem Langstreckenschwimmen
diese Wasserstrasse. Ein eindrucksvolles Gebäudeensemble
aus Backssteinen bilden die St. Nikolai – Kirche und das
Rathaus. Auffällig ist die Schaufassade des Rathauses mit
den imposanten Masswerkfenstern und den Schmuckelementen.
Insel Usedom
Die 445 km² große Insel Usedom im äußersten
Nordosten Deutschlands ist die zweitgrößte Insel. Sie
ist wegen ihres rekordverdächtigen Klimas und der langen
Sandstrände ein beliebtes Urlaubsziel. Laut Statistik scheint
pro Jahr 1906 Stunden lang die Sonne. Daneben eröffnen die
gut ausgeschilderten Wege für Wanderer und Radfahrer zahlreiche
Möglichkeiten, eine vielseitige Natur- und Kulturlandschaft
mit einer artenreiche Flora und Fauna kennen zulernen.
In den Sommermonaten verbindet die Usedomer Bäderbahn die
neun Seebäder miteinander. Drei von ihnen - Ahlbeck, Heringsdorf
und Bansin - sind anerkannte Seeheilbäder. Zinnowitz wirbt
mit seiner schönen Promenade. Koserow bietet eine imposante
Steilküste. Von Lobbin aus hat man malerische Ausblicke auf
Land und See. Ückeritz besitzt einen großen Campingplatz.
Trassenheide wird von viel Wald umgeben. Zempin schließlich
ist das kleinste der Seebäder.
Die Hansestadt Greifswald westlich der Insel Usedom ist bekannt
durch ihre Bedeutung als Handelsplatz und durch ihre Universität.
Sie präsentiert eine Fülle von Bauwerken mit Backsteingotik,
Barock, Jugendstil und Klassizismus. Die bedeutendsten von ihnen
sind die drei mittelalterlichen Stadtkirchen und der Marktplatz
mit Rathaus und Giebelhäusern.
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