<%@ Register TagPrefix="ggk" TagName="ContactUsControl" Src="/controls/ContactUsControl.ascx" %> <%@ Register TagPrefix="ggk" TagName="METAControl" Src="/controls/METAControl.ascx" %> Gastgeberkatalog - Ferienunterkünfte: Deutschland/ Pfalz
Pfalz > Unterkunft in dieser Region suchen
> Detailkarte anzeigen
> Deutschlandkarte anzeigen
 

Ganzjährig gut gelaunt!

Eine Landschaft wie ein riesiger Garten: das ist die Pfalz. Während der Pfälzerwald mit seinen von Bäumen und Burgen gekrönten Höhen und den kleinen Tälern eher das Parkartige betont, gehen die Hänge im Osten und Süden mit Weinbergen und –gärten in die fruchtbare Ebene zum Rhein über. Das zusammen ist eine bunte Landschaft, vom Klima begünstigt und ideal, um Urlaub zu machen. Zum Wandern und Radeln, aber auch nur zum Schauen, Entspannen und Faulenzen oder gut zu Essen und zu Trinken. Einfach, um sich verwöhnen zu lassen – egal wo, die Pfälzer verstehen sich darauf.

Bestes Wanderland ist das Pfälzer Bergland, dünn besiedelt, ruhig und mit vielen leicht zu besteigenden Bergen. Verträgliches Mittelgebirge also, dessen 687 Meter hoher vulkanischer Donnersberg geographischer Höhepunkt der Pfalz ist. Der Blick von oben fällt auf eine intakte Natur, darin kleine Orte für erholsame Ferien, in denen man zu sich finden kann. Weiter westlich die Kreisstadt Kusel, Mittelpunkt des Musikantenlandes und überragt von der nie eroberten Burg Lichtenberg. Es gibt noch mehr Burgen hier: Michelsburg, Neu- und Altwolfstein, dazu einige interessante kleine Museen. Und es gibt eine Attraktion, wie die Fahrt mit der Draisine auf der alten Bahnstraße zwischen Altenglan und dem Nahetal, wobei man zwischen zwanzig oder vierzig Kilometer Spaß wählen kann. Wo man auch wohnt, überall ist man schnell in den besten Wandergebieten. Natur pur beginnt gleich vor der Haustür, dazu gibt es herzliche Gastlichkeit und manche kulinarische Köstlichkeit.

Städtisch, aber wenig großstädtisch, geht es in Kaiserslautern zu, wo Barbarossa eine Pfalz erbaute, von der wenig blieb, und das beim Einkaufs- oder Kneipenbummel viel Abwechslung bietet. Einen Abstecher wert ist auch die Rosenstadt Zweibrücken mit dem schönen Residenzschloss und Pirmasens als Tor zum Wasgau und mit einem interessanten Schuhmuseum.

Ländlich wird es im Wallhalbtal, um die Sickinger Höhe, im Schwarzbachtal und im Pirminiusland. Überall ist Land zum Wandern und Schauen, lebhaften Nachtleben ist weit entfernt. Dafür offenbart sich tagsüber bei Wanderungen und Ausflügen der ganze Reichtum dieser ursprünglichen Natur. Unübersehbar setzt sich die Erdgeschichte im Dahner Felsenland ins Bild mit bizarren roten und gelben Felsnasen, die aus grünen Hügeln herausragen. Einzigartige Naturdenkmale, die in solcher Zahl und Schönheit sonst nirgendwo in Europa zu finden sind. Schön, dass viele Felsen und manche Burgen dazwischen zur Aussicht bestiegen werden können. Es folgt das Gräfensteiner Land, von wechselnden Herren mit Burgen bebaut, mit stillen Tälern, Orten wie Rodalben und Hauenstein und dem Hinterweidental mit dem Teufelstisch, dem wohl eigenartigsten Felsen der Pfalz.

Am Rand wird der Pfälzerwald vollends zum Geschichtsland. Aus dem Waldgürtel unter Burgen und Ruinen ragt der mächtige Trifels heraus, Barbarossas Lieblingsburg mit den funkelnden Kopien der Reichskleinodien. Eine ernste Überleitung zum heiteren Weinland, in dem sich längs der Weinstraße die Winzerorte aneinander reihen. Sie und ihre Weine haben viele Freunde. Oft genug ein Grund, zwischen Bockenheim und Schweigen, wo das Deutsche Weintor Anfang oder Ende der Weinstraße markiert, ein paar Tage Urlaub zu machen. Langweilig wird es hier nicht, dafür sorgen Wanderungen, Spaziergänge und eine Fülle von Ausflügen. Etwas zum Wild- und Wanderpark in Silz mit vielen heimischen Tieren, ins romantische Annweiler, zu den botanischen Kostbarkeiten im Park von Gleisweiler oder zum Holiday Park ins Hasloch, wo Urlauberfamilien bei einer Fülle von Attraktionen und Erlebnissen oft mehr als nur einen Ferientag viel Spaß und Unterhaltung finden.

Mit dem Trifels ist deutsche Geschichte in der Pfalz noch nicht erschöpft. Das Hambacher Schloss erinnert mit einer Ausstellung an die Anfänge deutscher Demokratie, die sich mit dem „Hambacher Fest“ von 1832 erstmals regte. Etwas weiter baute Bayernkönig Ludwig I. die Villa Ludwigshöhe, in der heute Werke des Malers Ludwig Slevogt hängen. Über allem die Rietburg, von der man weit in die Rheinebene blickt bis zum vieltürmigen romanischen Dom von Speyer, in dessen Krypta deutsche Kaiser und Könige begraben sind.

Romantik und großartige Natur wechseln sich an der Weinstraße ab. Beginn ist in Bad Dürkheim, gelungene Kombination von Weinort und Sole-Heilbad, mit einer schönen Altstadt, in der sich historische Winzerhöfe verstecken, und mit dem größten Weinfest der Gegend, dem „Wurstmarkt“ im September. Deidesheim als Anbauzentrum edler Pfalzweine besitzt ein interessantes Weinbaumuseum, während in der City von Neustadt wieder Nostalgie aufkommt: Fachwerk und Renaissance rahmen den Marktplatz mit Rathaus, Stiftskirche und Scheffelhaus, dahinter viel gepflegtes Mittelalter. Gleich nebenan, in Maikammer, St. Martin, Edenkoben und Rhodt ist man mitten im besten Weinland. Tagsüber bummelt man durch Weingärten, nimmt hier und dort eine kleine Weinprobe und sitzt zum Tagesausklang in einer romantischen Weinstube. Schon die Speisenkarten deuten an, dass man in Weingegenden gut essen kann und die Köche bestätigen es später. Ob Pfälzer Zwiebelsuppe, Saumagen, würzige Landwurst, eine Häckervesper oder etwas von den französisch beeinflussten Spezialitäten – alles passt zum Wein und zur Stimmung und gibt dem recht, der das sagt „In der Pfalz, da lässt sich’s leben“.