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Sudtirol ist ein Geheimtipp.
Abseits des Massentourismus' kann man dort Ruhe, Natur und Erholung
grandios vereinen. Eine stolze Bergkulisse und sattgrüne Almen
machen den Aufenthalt zu einem wahren Erlebnis. Brauchtum und Tradition
werden gewissenhaft gepflegt und an die nächste Generation
weitergegeben. Ob Familie oder Single, ob jung oder alt - Sudtirol
hat einiges zu bieten: Kultur, Natur, Tradition und Postmoderne.
In Sudtirol flie?t alles zusammen - ein URLAUBSKLASSIKER mit
immer neuen Fassetten!
Sudtirol,
italienisch "Alto Adige", ehemals zu Osterreich, seit 1919 zu
Italien gehorender Teil von Tirol sudlich des Brenner.
In den gro?eren Stadten (Bozen, Meran, Brixen)
italienische Bevolkerungsmehrheit, die landliche Bevolkerung
gro?teils mit deutscher Muttersprache (1991: 68 %
deutschsprachig, 27,6 % italienischsprachig, 4,4 %
ladinisch).
Tauferer
Ahrntal
Auf
der sonnigen Sudseite der Zillertaler Alpen gelegen zahlt das
Tauferer Ahrntal in Sudtirol zu den schonsten Naturgebieten
Europas. Die einzigartige, landschaftliche Beschaffenheit des nur
40 km langen Ahrntals, umgeben von 80 imposanten Dreitausendern,
eroffnet Aktivsportlern und Naturgenie?ern beste
Urlaubsaussichten. Eingeschlossen von den Zillertaler Alpen auf
der einen und der Durreck und der Rieserferner Gruppe auf der
anderen Seite bietet das nordlichste Tal Sudtirols seinen
Besuchern vielseitige Wanderrouten jeder Schwierigkeitsstufe,
Mountainbikerouten, Joggingstrecken, u.v.m., die den Urlaub
einfach unvergesslich machen. Das Tauferer Ahrntal ist auch
deshalb fur Naturliebhaber ein besonderes Erlebnis, da das Tal
Herzstuck des Naturparks Rieserferner-Ahrn ist. Erreichbar ist
das Tauferer Ahrntal ganz einfach uber die Brennerautobahn,
Abfahrt Brixen, weiter durch das Pustertal bis Bruneck. Von hier
zweigt Richtung Norden das Tauferer Ahrntal ab.
Der
Naturpark Rieserferner-Ahrn umfasst eine Flache von rund 31.505
Hektar, die sich auf die Gemeinden Sand in Taufers, Gais, Percha,
Rasen-Antholz, Ahrntal und Prettau aufgliedert. Der Park wird im
Nordwesten vom Talboden des Tauferer Ahrntals begrenzt. Im Osten
bis zum Staller Sattel fallt die Parkgrenze mit der osterreichischen
Staatsgrenze zusammen. Im Sudosten grenzt das Antholzertal und im
Suden das Pustertal das Schutzgebiet ein.
Der
seit 1988 bestehende Naturpark Rieserferner-Ahrn (315 km?) grenzt
an den Nationalpark Hohe Tauern (1.788 km?).
Zusammen mit dem Ruhegebiet Zillertaler Hauptkamm (372 km?)
bilden sie mit einer Gesamtflache von 2.475 km? den gro?ten
Schutzgebietsverbund Europas. In seiner Ursprunglichkeit und Schonheit
stellt der Naturpark Rieserferner-Ahrn einen idealen Ausgangspunkt
fur unvergessliche Wanderungen und Bergtouren dar.
Bozen
"Fur
mich ist Bozen ein Berg, der sich in eine Stadt verwandelt hat.
Sobald du dich bewegst, andert er sein Aussehen. Du fahrst fort
und das Profil wird ein anderes, du kommst zuruck und entdeckst
immer neuen Seiten. Er spricht unterschiedliche Sprachen. Er ist
im Grunde ein Schauspieler, bezaubernd und widerspruchlich,
abweisend und anziehend, warmherzig und kalt". R. Messner
Stadt
im Schnittpunkt der Kulturen: Bozen war uber Jahrhunderte hinweg
die Stadt, durch die jeder Kunstler hindurch musste, wenn er nach
Italien reiste oder von Italien den Norden erobern wollte. Der
rege Austausch hat das Geistesleben gepragt. Heute ist Bozen eine
moderne europaische Stadt, die Maestro Abbado nicht ohne
Hintergrund als idealen Ort fur seine Musikakademie ausgewahlt
hat.
Bozen
ist belebte Globalisierung. Deutsch und Italienisch wurden hier
von jeher gesprochen, Englisch kommt selbstverstandlich dazu.
Dreisprachig ist die neue Universitat, dreisprachig die Akademie
fur Design, zweisprachig die Filmschule Zelig. Das prickelt in
der Luft. Das schafft neue Kulturwelten. Bozen ist eben europaisch.
Nur
in Bozen verschmilzt die Natur mediterrane und nordische
Pflanzenwelten. Zypressen, Olweiden und Palmen wachsen im
Talgrund. Die Hange hinan steigen Flaumeichen- und Hopfenbuchen-
Walder; Wechseln sich ab mit dem Artenreichtum von Trockenrasen
und Felsfluren. Rund um den Talkessel fuhren die von den Boznern
so sehr geliebten Promenaden. Seltene Pflanzen gedeihen hier.
Jahrhundertealte Baume spenden Schatten. Keine Woche vergeht,
ohne dass neue Bluten aufgehen.
Vollkommene Naturidylle gibt es auf jedem Prospekt, im
"urigen" Sarntal ist es erlebnisreiche und begeisternde
Wirklichkeit! Abschalten vom Gro?stadt-Chaos und Arbeitsstress
und Eintauchen in die Erlebnisse und Klangfarben der Natur, in
einem Tal, wo Tradition und Bodenstandigkeit noch taglich gelebt
werden. Wie ein Hufeisen umschlie?en die Sarntaler Alpen mit
ihren uber 140 Berggipfeln die kleinen Ortschaften und Weiler in
den Talniederungen.
Vinschgau
Der
Vinschgau ist ein Hochalpental zwischen Meran und Reschenpass und
besonders durch seine geringen Niederschlage gekennzeichnet.
Ursachen dafur sind die imposanten Bergketten: die
Ortler-Cevedale Gruppe (Ortler 3905 m, der hochste Berg Sudtirols)
und die Otztaler Alpen, die die Wolken aufhalten.

Das Klima bietet also ideale Vorraussetzungen fur Wanderer und
Naturliebhaber. Ob man die Wanderwege bis uber 3.000 m erwandert
oder im Talgrund auf den "Waalwegen" entlang spaziert, uberall
wird man vom milden und sonnenreichen Klima dieser Landschaft
begleitet, das im Hochsommer erfrischend wirkt und im Fruhjahr
und Herbst wohlige Warme spendet.
Meraner Land
Auf
der Sudseite der Alpen, umrandet und geschutzt von den erhabenen
Bergen der Texelgruppe liegt das Meraner Land. Das sonnige und
warme Klima belebt bereits im Vorfruhjahr mit seiner milden
mediterranen Pragung alle Sinne, taucht den Herbst in goldenes
Licht und lasst Sommer wie Winter die Sonne am blauen Himmel
erstrahlen.
Umrahmt
von Berggipfeln liegt das Meraner Land inmitten von Wein- und
Obstgarten vor den Toren der weltberuhmten Kurstadt Meran. Lana
(320 m), Vollan (700 m), Vigiljoch (1.800 m), Tscherms (300 m),
Burgstall (270 m) und Gargazon (270 m) sind zu jeder Jahreszeit
das ideale Urlaubsparadies. Das besondere Klima, die reizvolle
Landschaft, Schlosser und Burgen, eine Gastronomie der Kontraste,
hervorragende Infrastruktur - vom Bauernhof bis zum Luxushotel -
laden zum unbeschwerten und unvergleichlichen Urlaub ein.
Im
Herzen des Passeiertales liegt St. Martin mit seinen Fraktionen
Saltaus, Quellenhof, Kalm und Flon-Matatz. St. Martin befindet
sich im Naturpark Texelgruppe, wo man ausgedehnte Wanderungen in
die Bergwelt (Hirzer Seilbahn) sowie einfache Wanderungen z.B. zum
wildromantischen Wasserfall (in Kalm) genie?en kann.
Umrahmt
von den Otztaler-, Stubaier und Sarntaler Alpen erstreckt sich
das erholsame Wanderparadies Hinterpasseier mit den idyllischen Dorflein:
Moos, Stuls, Rabenstein, Platt und Pfelders. Natur pur und Ihren
idealen Familienurlaub finden Sie inmitten des gro?ten der Sudtiroler
Naturparke: die Texelgruppe im Hinterpasseier.
Eisacktal
Das
Eisacktal erstreckt sich sudlich des Brenners bis nach Bozen. 15
km hinter dem Brenner liegt die alte Fuggerstadt Sterzing mit
ihren Seitentalern. Weiter sudlich weitet sich die enge
Eisackschlucht hin zum Brixner Talkessel.
Voller
Reize ist die Landschaft: von den lieblichen Mittelgebirgsrucken
mit ihren Weinbergen und Kastanienhainen uber saftige Bergwiesen
und Almmatten, durch die Bergwalder hinauf auf die bizarren Felsturme
der Dolomiten und auf die vergletscherten Dreitausender des
Zillertaler und Stubaier Hauptkamms.
Wander-
und Mountainbikemoglichkeiten fur alle Anspruche sind hier
ausreichend vorhanden und auch der Winterurlauber vom
anspruchsvollen Skifahrer und Snowboarder bis zum gemutlichen
Langlaufer - kommt auf seine Kosten. Gerade fur Familien ein
lohnenswertes Ziel, zumal alle Skigebiete attraktive "Wei?e
Wochen" (mit Skikindergarten) anbieten.
Die
Vorzuge dieses Gebietes beruhen nicht allein auf der Schonheit
und Vielfaltigkeit der einmaligen Landschaft: Als ein Tal der Ubergange,
wo sich seit Jahrtausenden mediterrane und mitteleuropaisch/nordische
Kultureinflusse begegnen, zeugen alte Gehofte, malerische Dorfer
und die geschichtstrachtigen Eisacktaler Stadte Sterzing, Brixen
und Klausen von einer in Jahrtausenden entwickelten
Kulturlandschaft, die gepragt ist von den einzigartigen
Kunstwerken fuhrender Baumeister, Maler und Bildhauer quer durch
alle Stilepochen.
Dolomiten
Hochpustertal
Spektakulare
Gipfel, romantische Landschaft, fur Bergsteiger, Wanderer und
Biker gibt es im Hochpustertal viel zu entdecken.
Von
den Zsigmondy-Brudern bis zu Reinhold Messner reicht die lange
Liste der beruhmten Alpinisten, die im Hochpustertal Gipfel
erklommen und Geschichte geschrieben hatten. Aber das ist in der
Region der Drei Zinnen ja auch nicht uberraschend. Die weltberuhmten
Gipfel, dazu Dreischusterspitze oder Paternkofel sind Klassiker fur
Bergsteiger und Kletterer. Ein dichtes Netz an Wanderwegen
zusammen mit vielen Schutzhutten und romantischen Bergseen
verspricht ein einzigartiges Angebot fur Bergsteiger und
Wanderer. Ubrigens auch fur Wanderer, die nicht unbedingt Hohenmeter
sammeln sondern mit dem Lift bergwarts fahren und beeindruckende
Panorama-Hohenwanderungen machen wollen. Naturlich ist das
Hochpustertal auch ein erstklassiges Gebiet fur
Mountainbike-Touren. Es gibt ein dichtes Netz an Touren und dabei
kann man die schonsten Winkel wie etwa im Pragser Gebiet oder im
Fischleintal auf zwei Radern entdecken. Und wer es lieber etwas
gemutlicher mag, fur den ist der Radweg im Pustertal von
Innichen bis Bruneck oder hinuber bis nach Lienz in Osttirol
ideal.
Alta
Badia
Obwohl
sich Alta Badia im Laufe der Jahre zu einem fuhrenden
Tourismuszentrum gewandelt hat, hat das Tal doch eifersuchtig
sein Naturerbe gehutet. Wanderer konnen auf ihren Touren die
erstaunlich harmonische Flora der Dolomiten bewundern und nicht
selten ist es ihnen auch vergonnt, ein schones Exemplar der
alpinen Tierwelt zu entdecken, zu der Rehe, Gemsen, Fuchse,
Murmeltiere und viele weitere Tierarten zahlen. Nicht zu
vergessen sind des weiteren die zahlreichen Vogelgattungen, die
von den kleinen Rotkehlchen bis zu den stolzen Adlern reichen. Wer
nicht jeden Tag eine andere Wanderung unternehmen kann oder will,
fur den wurden in den Dorfern Parks
und Erholungszonen angelegt.
Die
Tierparks Paraciora/Sompunt, der Streichelzoo in Colfosco und der
Runch-Hof bieten eine hervorragende Gelegenheit, jene Tiere kennen
zu lernen, die traditionell zum bauerlichen Leben in unserem Tal
gehoren, aber man kann auch herrliche Exemplare wilder Tiere, wie
Hirsche, Rehe und so weiter sehen. Au?erdem hat man dort die Moglichkeit,
fernab von allem Stress angenehme Momente zu verleben.
Das
Gebiet des Seen-Biotops von Corvara mit einem Badesee, einer
Liegewiese, die uber Sonnenschirme und Liegestuhle verfugt, und
dem anhangigen Spielpark fur Kinder wurde geschaffen, um gro?en
und kleinen Gasten ein frei gelegenes Spielzentrum inmitten der
Natur anbieten zu konnen.
Das
Grodental,...
...St.
Ulrich 1236 m, St. Christina 1428 m und Wolkenstein 1563 m liegt
auf einer Hohe zwischen 1200 und 1700 Metern. Die Almen und
Skipisten reichen bis auf 2518 m und die Bergspitzen bis 3181 m.
Die
Spuren seiner zweitausendjahrigen Geschichte sind in Groden auch
heute noch direkt greifbar. Damals gehorte das Tal zu einem
Gebiet, das Ladinien genannt wurde. Ladinisch ist eine ratoromanische
Sprache, die auch heute noch flie?end in den vier ladinischen Talern
der Dolomiten gesprochen wird. Sie entspringt einer Mischung aus
dem Latein der ersten romischen Eroberer und der keltischen
Sprache (Ratisch), die von den ursprunglichen Talbewohnern
gesprochen wurde.
Rosengarten-Latemar
Am
Fu?e der Dolomiten-Berge Rosengarten und Latemar nur wenige
Kilometer von der Sudtiroler Hauptstadt Bozenn entfernt, offnet
sich die schonste Porphyschlucht der Alpen, die Eggentaler Klamm!
Das
Eggental: nicht uberlaufen und bestens ausgestattet mit dem, was
Gaste wunschen - eine wunderschone Landschaft, sehr gute
Unterkünfte, samtliche Sportmoglichkeiten, Kultur und
kulinarische Angebote.
Wandern,
Klettern, Reiten und Biken all das ist Urlaubsgeschehen im
Rosengarten-Latemar.
Seiser
Alm - Schlerngebiet
Naturparadies
in den Dolomiten, Tiere uralter Vielfalt. Eine wunderschone
Wanderung durch Almwiesen, ein Fu?bad am Gebirgsbach, eine
Schwitzkur am Berghang, eine Genie?ertour im Fels: im Naturpark
Schlern gibt's das alles - fur jeden, der sich in der Natur
daheim fuhlt.
Der
Naturpark Schlern umfasst eine Flache von 6.796 ha. Kernstuck
des Naturparks ist der Schlern, der ein besonderes Wahrzeichen von
Sudtirol ist. Er bildet mit dem Landschaftsschutzgebiet Seiseralm
(mit weiteren 6817 ha) eine untrennbare Einheit. Auch die Bergwalder
um Vols, Seis und Tiers, sowie das Tschamintal gehoren dem
Naturpark an. In einer Gelandemulde zu Fu?en der Schlernwande
liegt der bekannte Volser Weiher, ein wunderschoner Gebirgssee,
der im Sommer zum Schwimmen und im Winter zum Eislaufen oder
Eisstockschie?en einladt.
Die
Schonheit, Vielfalt und Eigenart dieses Gebietes ist au?ergewohnlich
und ladt zum Wandern, Bergsteigen, Winterurlaub, Klettern,
Ausruhen und Genie?en ein.
Der
Suden
Der
Naturpark Trudner Horn ist ein einzigartiges Wanderparadies. Er
umfasst 7000 ha und ist von den sieben Sudtiroler Naturparks der
sudlichste. Mit Hoch- und Buschwald und weiten Almen reicht er
von 300 m bis hinauf auf 1700 m. Durch seinen Anteil an der
submediterranen Vegetationszone weist er eine besonders
artenreiche Pflanzen- und Tierwelt auf.
Sich
einen sportlichen genussvollen Urlaub mit viel Wasserspa? zu gonnen,
ist an den Badeseen in Sudtirols Suden wunderbar moglich. Zum
Segeln und Surfen eignet sich der Kalterer See besonders. Wenn
hier die Zeit fur die richtige Brise gekommen ist, bestimmen wei?e
flatternde Segel das Blau der Wasseroberflache.
Von
Marz bis November kann in Sudtirols Suden gewandert werden. Die
Weingarten und Obstanlagen und das hoher gelegene Mittelgebirge
mit schonen Mischwaldern bieten besonders im Fruhling und
Herbst schone Naturschauspiele.
Die
Berglandschaft ist sanft und durch gut markierte Wege leicht zuganglich.
Jausestationen und Landgasthauser sorgen fur eine gemutliche
Rast bei ausgedehnten Wanderungen. Die typische Sudtiroler
Marende mit Speck und Schuttelbrot starkt fur die Fortsetzung
des Weges. Im Herbst ist das "Torggelen" mit neuem Wein und
gebratenen Kastanien eine willkommene Abwechslung beim
Durchwandern der buntgefarbten Laubwalder.
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