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Ostschweiz und Liechtenstein

Die Ostschweiz grenzt im Norden an den Bodensee und im Osten an Liechtenstein und Österreich. Der Landstrich mag im Tourismus manchmal untergehen, angesichts derartiger Konkurrenz. Das aber hat die Ostschweiz keinesfalls verdient, denn auch sie hat unglaublich viel zu bieten. Zürich, Appenzell, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen und das Glarnerland sind die Kantone, die der Region angehören. So unterschiedlich die Landschaftsformen der Ostschweiz sind, so unterschiedlich sind die vielen kulturellen Angebote. Sanfte Hügel im Appenzellerland, schneeweiße Gipfel im Glarnerland, weite grüne Wiesen im Thurgau, pralle Weinberge in Schaffhausen, Kultur pur in St. Gallen und dazu die mit reichlich Flair bedachte heimliche Hauptstadt der Schweiz: Zürich. Urlauber haben wirklich die Qual der Wahl in diesem abwechslungsreichen Landstrich.

Hinzu kommt ein Angebot an Sehenswürdigkeiten und sportlichen Angeboten, das die Entscheidung nicht wirklich einfacher macht. 800 km Wanderwege, Erlebnis- und Themenwege, etliche Radwege für Tages- oder Wochenfahrten, Gleitschirmfliegen, Rafting, Golf, Inlineskaten... Im Winter steht, gerade im alpinen Glarnerland alles im Zeichen des Skisports.

Kulinarisch steht das bekannte Raclette ganz oben auf der Spezialitätenliste. Andernorts meist nur im Winter angeboten, steht es in der Ostschweiz das ganze Jahr über auf der Speisekarte. Das beliebte Käsegericht mit Silberzwiebeln sollte ebenso probiert werden, wie das berühmte „Zürcher Geschnetzeltes“. Das leckere Gericht mit dünnen Fleischstreifen, Champignons, schmackhafter Soße und selbstgemachten Röstis ist in Zürich ein echter Genuss!

Ferienregion Heidiland

Die Ferienregion Heidiland im Osten der Schweiz hat fr alle etwas zu bieten: Bergerlebnisse fr Wanderer und Biker, Spa fr die gesamte Familie, Wellnessangebote fr Genieer und natrlich Kulturhighlights fr Entdecker.

In der Ferienregion Heidiland, welches zwischen Walensee und Bad Ragaz liegt und nur eine halbe Stunde Fahrtzeit von Zrich entfernt ist, erlebt jeder Gast, wie abwechslungsreich der Urlaub sein kann: Ob man per Schiff auf dem Walensee nach Quinten schippert zum wunderschnen Weindrfchen am  Sdfu der Churfirsten. Ob man auf dem Heidipfad am Pizol auf den Spuren Johanna Spyris Heidi wandert oder sich auf der Rodelbahn und dem Trottinett auf dem Kerenzerberg austobt. Ob man sich in Sargans auf Spuren des Schlosses oder des Eisenbergwerkes Gonzen begibt, den Kurort Bad Ragaz besucht, die atemberaubende Taminaschlucht oder das Alte Bad Pffers: Hier gibt es an jeder Ecke Urlaubsvielfalt zu entdecken. Das Pax-Mal am Walenstadtberg, die malerische Walsersiedlung St. Martin oder das sagenumwobene Weitannental sind weitere Treffpunkte fr Kultur- und Genussinteressierte. Wegen Ihrer Vielfltigkeit, der grenzenlosen Spielrume, vielen Sportmglichkeiten und nicht zuletzt dem mit dem Gtesiegel Familien willkommen ausgezeichneten Ferienort Flumserberg ist die Ferienregion Heidiland bei Kindern ein absoluter Volltreffer.

Aber auch im Winter hat die Ferienregion Heidiland einiges zu bieten. Die Wintersportgebiete Flumserberg und Pizol locken mit purem Pistenvergengen, das Skigebiet Amden bietet die idealen Bedingungen fr Familien, am Kerenzerberg kommen die Schlittelfans auf ihre Kosten und in Bad Ragaz entspannt das heilende Wasser der Tamina Therme.

Weitere Informationen: Ferienregion Heidiland, Postfach 90, CH-7320 Sargans, info@heidiland.com, www.heidiland.com Tel. +41 (0)81 720 08 20, Fax +41 (0)81 720 08 28

Thurgau

Den Kanton Thurgau prägen saftige grüne Wiesen und sanfte Hügel. Deshalb ist es auch ein Landstrich, in dem sich gerade Familien sehr wohl fühlen. Leichte Anhebungen machen Fahrradtouren zu einem echten Erlebnis. Bis zum Bodensee lässt sich gemütlich radeln. Dort kann eine Schifffahrt unternommen werden, oder es wird einfach nur geplanscht und gebadet. Sollte man das Surfbrett aufs Radel geschnallt kriegen - nur los, der Bodensee ist ein gutes Surf- und Segelrevier.

Als weiterer Radtipp eignet sich das Ufer der Thur, die sich auf 45 km durch die Region schlängelt. Am Streckenverlauf sind einige gute Restaurants zu finden, in denen vom kleinen deftige Snack bis hin zum feudalen Mahl alles zu finden ist.

Schaffhausen

Bekanntestes Ziel in Schaffhausen ist ohne Zweifel der Rheinfall. Der größte Wasserfall Mitteleuropas stürzt auf einer Breite von 150 Metern 15 bis 20 Meter hinab. Ein fast ohrenbetäubender Lärm empfängt die Besucher schon auf dem Parkplatz, von dem aus man eine atemberaubende Aussicht auf den weiteren Verlauf des Flusses genießen kann. 1.320 Kilometer hat der Rhein von Schaffhausen aus noch vor sich, bis er in die Nordsee mündet.

Einen netter Ausflug kann von Schaffhausen gemacht werden: In einer 4-stündigen Schifffahrt über den Rhein bis zum Bodensee, hat man die Möglichkeit, die Schönheit des Landstriches aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.

St. Gallen

St. Gallen ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Modern, offen und vor allem grün ist die Stadt, die für Besucher eine wirkliche Oase ist. Die St. Galler Altstadt verfügt über Fachwerkhäuser und eine nette Fußgängerzone, die es jedem ermöglicht einen gemütlichen Schaufensterbummel zu machen.

Aber St. Gallen hat noch mehr zu bieten. Das ehemalige Benediktinerkloster aus dem Jahre 712, seit 1826 Bischofssitz, ist Weltkulturerbe der UNESCO, und auf jeden Fall ein Besuch wert.

St. Gallen ist der sechstgrößte Schweizer Kanton. Der Slogan „St. Galler Land – Wanderland“ preist zu Recht die tolle Landschaft mit unterschiedlichen Wanderwegen an. Hinzu kommt das Ferienparadies „Toggeburg“, welches sich am Säntismassiv befindet. In dem übersichtlichen Gebiet kommen Sportfreunde voll auf ihre Kosten. Ob Angeln, Aerobic, Badminton, Paragliding... in Toggeburg ist es alles möglich. Der Ort ist für Familien bestens geeignet. Als besonders familienfreundlich ausgezeichnet, findet gerade der kleine Gast alles was er sich wünscht: Natur – und Kinderspielplätze, abenteuerliche Wanderrouten, Trampolin, Ponyreiten. Hinzu kommt ein immer wieder neu durchdachtes buntes Ferienprogramm.

Wellnessfreunde werden sich in Bad Ragaz sehr wohl fühlen. Der bedeutendste Kurort St. Gallens liegt im Sarganserland. Ein umfangreiches Angebot an Thermalbädern, Massagen und Fitnessübungen stehen auf dem Programm. Ebenso wie fettarme aber keinesfalls langweilige Kost, die aus frischem St. Galler Gemüse bereitet wird.

Zürich

Zürich ist ein Besuch wert! Nirgendwo sonst verbindet sich weltmännisches Flair derart mit idyllischen fröhlichen Altstadtleben. Die Bahnhofstraße ist geprägt von edlen Boutiquen, Banken und Nobelrestaurants. Am rechten Limmatufer erwartet die Altstadt mit engen Gassen, Spezialitätengeschäften und Galerien. Am Zürichsee, an dessen Ufer sich die Stadt erstreckt, liegen zahlreiche gemütliche Cafés, die angestrengten Einkäufern und Besuchern mit kleinen Snacks und leckeren Getränken wieder auf die Beine helfen.

360.000 Einwohner zählt „die kleinste Großstadt der Welt“, die sich aber immerhin größte Stadt der Schweiz nennen darf. Viele internationale Firmen und Organisationen haben ihren Sitz in Zürich. Dazu zählt auch der Weltfußballverband „FIFA“, der hoch oben auf dem Sonnenberg über der Stadt trohnt. Eine Radtour durch den Kanton Zürich führt durch landschaftliche Schönheiten, vorbei an Rebhängen und sanften Hügeln. Traditionelle Bauernhäuser mit einer Fülle von Geranien geschmückt und elegante Landvogtschlösser – Zürich ist auch außerhalb eine Reise wert.

Appenzellerland

Südlich des Bodensees liegt der Kanton Appenzellerland, der seit 1957 aus den beiden Halbkantonen Außerrhoden und Innerrhoden besteht. Bodenständig und weltoffen werden die Einwohner beschrieben, und das trifft auch zu. Traditionen und Brauchtum gehören zum Alltag, wie die Besucher, denen man schon fast liebevoll sein Tun erklärt.

Landschaftlicher Mittelpunkt, nicht nur für das Appenzellerland, sondern für die ganze Ostschweiz ist der Säntis (2.501 m). Das beliebte Ausflugsziel ist ein toller Aussichtspunkt mit Restaurant und Wetterwarte.

Wer sich ins Appenzellerland begibt, der möchte vor allem einst wissen: Wo kommt der berühmte Appenzellerkäse her? Zwei große Schaukäsereien laden Neugierige und Feinschmecker ein, hinter die Kulissen der Käseherstellung zu gucken. Ein kleiner Snack und ein Verkaufsraum gehören natürlich dazu.

Zwei Wanderwege ganz anderer Natur sind der „Barfußweg“ und der „Witzweg“. Beim ersten steht das Wandern ohne Socke und Schuh auf dem Programm. Spezielle Untergründe, von moorig bis sandig, geben ein durchaus neues Wahrnehmungsgefühl. Bei einer Wanderung entlang des „Witzweges“ ist man umgeben von fröhlichen Menschen. Originale Appenzeller Witze in einer herrlichen Landschaft machen selbst aus dem größten Miesepeter einen vergnügten Zeitgenossen.

Glarnerland

Das Glarnerland zählt zu einem der schönsten Quertälern der Alpenwelt. Wildromantisch ist der richtige Begriff, der die Vielfältigkeit des Landstriches ausdrückt. Im Glarnerland hat man die Möglichkeit Ruhe und Entspannung an einem der vielen klaren Bergseen zu finden, oder hinauf auf den 3.614 m Tödi zu klettern und die atemberaubende Sicht zu genießen. Für Aktive ist der Industrieweg ein toller Ausflug. Auf über 50 Kilometer geht es per Rad oder zu Fuß an über 60 Industrieobjekten entlang. Objekttafeln rücken die Dinge ins rechte Licht und helfen zu verstehen. Als Ausflugsziel für die ganze Familie ist der Braunwald der erste Anlaufpunkt. Das Märchen von Zwerg Bartli wird in dem autofreien Wald an fünf Schauplätzen nachgespürt. Die Wanderung dauert etwa zwei Stunden und führt vorbei am Zwergenschloss, der Edelsteinspalte und Tante Tidis Hüsli (Haus). Ein Spaß für jung und alt. Ebenfalls im Braunwald befindet sich der Kinderkletter-Spielplatz, auf dem sich die Kleinen in sieben verschiedenen Schwierigkeitsstufen versuchen können.

Fürstentum Liechtenstein

So richtig fürstlich gut gehen lassen kann man es sich im kleinen aber feinen Fürstentum Liechtenstein. Idyllisch zwischen Österreich und der Schweiz eingebettet, fühlen sich die 32.000 Einwohner sauwohl. Der selbstständige Staat besteht aus nur 11 Gemeinden die in der Rheintalebene und im Vorgebirge liegen. Die größte Stadt und gleichzeitig Hauptstadt ist Vaduz. Inmitten bewaldeter Berghänge und Wiesen liegt der 5.000 Seelen-Ort mit seinem prallen Angebot an Kultur, Unterhaltung und Kulinarischem. Bekannt ist Liechtenstein vor allem unter Briefmarkensammlern. Die Briefmarkensammlung im Postmuseum ist berühmt. Die kleinen Marken sind wahre Kunstwerke im Fürstentum, versuchen sich doch alljährlich verschieden Künstler daran, sie zeichnen.

Hoch oben über der Hauptstadt trohnt das Schloss Fürst Hans-Adams II. Das äußerst beliebte Fotomotiv ist nicht zu besichtigen. Auch dabei zeigt sich das „Ländle“ von seiner liebevollen Seite: Die Privatsphäre der fürstlichen Familie soll geschützt und respektiert werden. Mit ein wenig Glück trifft man Mitglieder der Familie aber bei einfachem Bummel in der Vaduzer Innenstadt.

Sei das Land auch noch so klein, ein ordentliches Feriengebiet darf natürlich nicht fehlen. Malbun, 1.600m, ist ein solches der Extra-Klasse. Im Sommer wie Winter steht den Feriengästen ein breites sportliche und erholsames Angebot zur Verfügung.

Bei einem Besuch im Fürstentum sollte nicht versäumt werden, sich im Touristikbüro den „Souvenirstempel“ für den Reisepass abzuholen. Dieser kostet 2,- CHF und zeichnet sie als Liechtensteinbesucher aus.